
Die Schweiz hat zum ersten Mal ein Ehepaar an der Spitze der Bewegung
Das Landespräsidium der Schönstattbewegung der Schweiz wählt das Ehepaar Rita und Franz Schuler zur neuen Bewegungsleitung der Schweiz.

Das Landespräsidium der Schönstattbewegung der Schweiz wählt das Ehepaar Rita und Franz Schuler zur neuen Bewegungsleitung der Schweiz.

Zertifikats-Überreichung in Burundi: Eine neue Gruppe von Frauen hat den von den Schönstätter Marienschwestern angebotenen Nähkurs abgeschlossen. Die Sozialarbeit soll die Gesellschaft verändern und zur beruflichen und geistigen Entwicklung der Frauen beitragen.

Schönstatt-Ehepaare bieten Jugendlichen aus sechs Schulen in Guayaquil eine Ausbildung an. Der geistliche Beistand, den die Jugendlichen erhalten, zielt auf innere Freiheit und organisches Wachstum in der Würde eines jeden Menschen. Die Ausbildung erreicht ihren Höhepunkt, wenn sie im Schönstatt-Heiligtum ihr Liebesbündnis mit Maria schließen.

Unter dem Motto „Bleibt in meiner Liebe“ (Joh 15,9) empfing Pater Lucas Chiappe seine Priesterweihe durch den Bischof von Quilmes, Monsignore Carlos Tissera, der ihn aufforderte, „Gott unaufhörlich im Wort, in der Eucharistie und in der Gegenwart zu vermitteln“.

Im Jahr 2024 feiern wir 75 Jahre 31. Mai. Zu diesem Anlass lädt Chile alle Schönstätter der Welt ein, das Jubiläum zu feiern, sei es mit einer Wallfahrt nach Santiago, zum Coenaculum-Heiligtum oder aus der Ferne in ihren Ländern. Alle sind eingeladen, an diesem großen Fest teilzunehmen!

16 Paare aus Österreich nahmen am ersten Jahrgang des Kurses „Just Married“ teil, der sich an junge Ehepaare richtet. Nach 10 Treffen beendeten sie ihre Reise im Heiligtum in Schönstatt am in Wien.

Unternehmer und Führungskräfte aus Schönstatt: Das internationale Treffen, das alle zwei Jahre stattfindet, fand vom 16. bis 18. November in Samborondón, Ecuador, statt, mit dem Ziel, den Auftrag zu erneuern, die Kentenich-Pädagogik in die Arbeits- und Geschäftswelt zu tragen und anzuwenden.

Das Heiligtum von Nueva Helvecia, Uruguay, feierte sein 80-jähriges Bestehen. Tage des Feierns, der Freude und der Dankbarkeit prägten die Jubiläumsfeierlichkeiten. Drei Bischöfe feierten den 80. Jahrestag und eine Vielzahl von Menschen brachte Freude und Farbe in das erste Filialheiligtum Schönstatts in der Welt.

Ein Freudentag für Kroatien: Die Schönstattfamilie hat den Kreuzweg für das Heiligtum von Ivanovci erobert. Die Stationen bilden das Bild eines Kelches mit der Eucharistie, das ein wichtiges Symbol für dieses Heiligtum ist.

In der diesjährigen Oktoberwoche machten sich circa 60 Vertreter der einzelnen Gruppierungen der Bewegung auf die Suche nach dem Namen, der Sendung des Nationalheiligtums in Óbudavár am Plattensee. Von nun an ist dieser Ort der Gnade das Heiligtum der „Ineinander eingeschriebenen Herzen”.

Jedes Jahr treffen sich die Schönstätter in Simbabwe zu einem Treffen der Bildung, Spiritualität und Einheit. Gemeinsam legen sie das neue Motto der Bewegung für das Jahr fest. Das Land im Südosten Afrikas hat eine kleine Schönstattfamilie, die aber treu zum Liebesbündnis steht und davon träumt, eines Tages ihr Filialheiligtum bauen zu können.

Lucy López Cruz, eine Schönstätterin, die bei der Eröffnungsfeier der Panamerikanischen Spiele Santiago 2023 dabei war: „Ich bin mit der Fackel und mit der Gottesmutter um den Hals nach oben gegangen.“ Lucy war viele Jahre lang Sportlerin und Leichtathletik-Trainerin und gehörte auch der Schönstatt-Mütterbewegung an.