
Ein einziges Herz, ein einziges Schönstatt
Ein einziges Herz, ein einziges Schönstatt Mit interessanten Workshops zu Themen wie Süchte, Familienbande, Technologie, Kindererziehung im Glauben und Feminismus begann die Veranstaltung am Freitag

Ein einziges Herz, ein einziges Schönstatt Mit interessanten Workshops zu Themen wie Süchte, Familienbande, Technologie, Kindererziehung im Glauben und Feminismus begann die Veranstaltung am Freitag

Unter dem Motto „Familie im Bündnis, Herz für die Welt“ erwarten die Mitglieder der Schönstatt-
Bewegung in Paraguay in den kommenden Tagen 154 Ehepaare. Denn vom 4. bis 7. Mai 2023 findet der CIOF, der Internationale Kongress der Schönstatt-Familienbewegung, statt.

Christliche Familien setzen ein Zeichen. Am 1. Mai um 12 Uhr feiern christliche Familien aus ganz Europa eine Festmesse im Wiener Stephansdom. Der Österreichische Familienbischof Hermann Glettler wird dem Gottesdienst vorstehen: „Ehe und Familie stehen in der Prioritätenliste Gottes ganz oben.“

Mehr als 160 Familien kommen an diesem Nachmittag (28. April 2023) im Schönstatt-Zentrum am Kahlenberg, Wien, an, um bis zum 1. Mai 2023 am europäischen Familienkongress der Schönstatt-Bewegung teilzunehmen.

Vom 28. April bis zum 1. Mai 2023 findet in Wien der Europäische Familienkongress der Schönstatt-Bewegung statt unter dem Thema: „Familie – Hoffnung für die Zukunft“. In diese Tagen nach Ostern haben die Kongressverantwortlichen ein Vorbereitungsgebet veröffentlicht und laden alle Interessierten ein, mit diesem Gebet für einen guten Verlauf der Veranstaltung und dafür zu beten, dass Familien von ihrem Zuhause aus an einer Welt von morgen mitbauen können, „die ein Mehr an Frieden, Gerechtigkeit, Liebe und Menschenwürde kennt“.

Unter dem Motto FAMILIEN IM BUND, HERZ FÜR DIE WELT treffen sich Ehepaare aus 20 Ländern Lateinamerikas und einigen Ländern Europas zusammen mit Beratern und Betreuern im Herzen Amerikas zum sechsten Kongress der Kontinentalen Familienbewegung. Mehr als 340 Teilnehmer werden vom 4. bis 7. Mai dieses Jahres in Asunción, Paraguay, zusammenkommen.

Von 28. April bis 1. Mai 2023 kommen 350 Vertreter der Schönstattbewegung aus 11 Ländern zum ersten europäischen Familienkongress auf österreichischem Boden zusammen.

Schwester M. Carolina Sandrone erzählt von ihren Aufgaben, Plänen und der Bedeutung für den diesjährigen Weltjugentag in Lissabon.

Armut als Chance? Will da jemand mit Sprache provozieren? Armut wird doch in der Regel als „soziale Fußfessel“ gesehen, die daran hindert Bildung zu haben und in der Gesellschaft aufzusteigen, um ein gutes Leben zu führen. Armut als etwas Positives zu sehen, das muss ja provozieren. Ist das gegenüber armen Ländern nicht geradezu sarkastisch?

Das Heiligtum in Nueva Helvecia, Uruguay, ist das erste Filialheiligtum Schönstatts, in das die Gottesmutter herabsteigen wollte, so wie sie es 1914 getan hatte. Es befindet sich in Uruguay, 60 km von Colonia del Sacramento und 17 km vom Rio de la Plata entfernt. Es wurde am 18. Oktober 1943, mitten im Zweiten Weltkrieg, eingeweiht, während der Gründer hinter den elektrischen Drähten von Dachau saß. Im Oktober wird der 80. Jahrestag der Einweihung gefeiert.

Angesichts der (Über)Fülle von Herausforderungen eine geistliche Perspektive zu finden, dafür wurde Pfarrer Peter Falk, Schönstatt-Institut Diözesanpriester und Standesleiter der Schönstatt-Familienbewegung im Erzbistum Freiburg, eingeladen, den Teilnehmenden Anregungen anzubieten.

Pater Ignacio Camacho aus Chile, vom Säkularinstitut der Schönstatt-Patres, wurde vom Bischof der Diözese Trier, Dr. Stephan Ackermann, mit der Aufgabe des Rektors betraut. Er wird in den nächsten drei Jahren für das pastorale und administrative Leben des Internationalen Schönstattzentrums verantwortlich sein.