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Schoenstatt
Apostolic Movement

Susanne Leibrecht: „Schönstatt ist einfach so vielfältig, da kann jeder seinen Platz finden.“

By: Susi Mitter

Die Wahlösterreicherin Susanne Leibrecht hatte das Glück, in eine Schönstattfamilie hineingeboren zu werden: „Ich habe Pater Kentenich – nicht mehr zu seinen Lebzeiten – vor allem kennengelernt durch das Leben in der Familie. Ich war selbst immer wieder am Ursprungsort in Schönstatt, aber auch in Memhölz, und ich habe da Pater Kentenich kennengelernt durch Menschen, die aus der Begeisterung für ihn und für Schönstatt leben. Das hat mich selbst bestärkt, angesteckt und ermutigt.“

Die Begegnungen mit Menschen, die als Schönstätter leben, hat Susanne Leibrecht angezogen und geprägt: „Man hat ganz schnell eine Herzensverbundenheit und man steht auch zueinander, wenn es schwer wird. Also man kann sich einfach aufeinander verlassen. Es sind tiefe Freundschaften, tiefe Begegnungen, und was ich so schön finde, was ich erleben darf an Schönstättern: Uns verbindet auch die Sehnsucht, zu wachsen. Und das war auch Pater Kentenich wichtig. Er hat keinen Menschen aufgegeben. Er hat in jedem das Wachstumspotential gesehen und das fasziniert mich an ihm.“

Schönstatt ist für sie auch ein „Wachsen auf Gott hin“, wo Glauben und Leben miteinander verbunden sind: „Ich bin gerne und bewusst religiös, und ich finde aber unheimlich wichtig, dass man das Leben gut meistert. Also, dass man sich nicht ausruht und nur in den Himmel schaut und glaubt, der liebe Gott wird es schon machen … Ich versuche, meinen Teil dazu beizutragen und da habe ich bei Pater Kentenich unheimlich viel gelernt. Er hat uns Werkzeuge an die Hand gegeben, dass man Freude daran hat, zu wachsen, besser zu werden und eben auch im Glauben zu wachsen. Dass man ganz bodenständig lebt, aber dass die Sehnsucht auch immer den Himmel erreicht.“

Susanne Leibrecht spürt eine tiefe Nähe zu Pater Kentenich, „obwohl ich ihn nie persönlich erlebt habe, aber ich bin sehr dankbar, dass das durch Begegnungen einfach wachsen konnte, dass mein Bild von ihm immer mehr wird. Ich verdanke Pater Kentenich sehr viel und kann mir gar nicht vorstellen, wie mein Leben ausschauen würde ohne ihn.“

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