
Ehepaar Lilek erzählen, was sie an Schönstatt begeistert
Das Schönstattzentrum am Kahlenberg in Wien ist für Ehepaar Lilek ein besonderer Platz, mit dem sie viele prägende Erlebnisse verbinden. Anton Lilek bezeugt: „Dass wir
Auf dieser Seite finden Sie Artikel und Nachrichten zu Themen, die das geistliche Leben vertiefen und Ihnen helfen, innerlich zu wachsen. Wir arbeiten an Themen wie Selbsterziehung, Erziehung zum neuen Menschen, Pädagogik und vieles mehr.

Das Schönstattzentrum am Kahlenberg in Wien ist für Ehepaar Lilek ein besonderer Platz, mit dem sie viele prägende Erlebnisse verbinden. Anton Lilek bezeugt: „Dass wir

Pfarrer Alois Baumberger, ein Schweizer Missionar, der zu der Gemeinschaft der Schönstätter Bundespriester gehört, lebt und arbeitet seit mehr als 40 Jahren in Afrika.

Papst Franziskus hat erneut zu einem politischen Dialog aufgerufen, um in der Ukraine-Krise eine Lösung zu finden. Für diesen Mittwoch rief er bei seiner Generalaudienz zum gemeinsamen Gebet für das Land auf.

Die ecuadorianische Familie feierte drei Tage lang den 50. Jahrestag der Einweihung des Schönstatt-Nationalheiligtums in Guayaquil.

Heute, am Tag der Bekehrung des heiligen Paulus, bin ich eingeladen, auf mein Herz zu schauen und Gott zu bitten, mich zu verwandeln.

Wir Schönstätter sind eine Erziehungsbewegung. Wir sind Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Leben, Theologie und Leben, Psychologie und Leben, so Pater Kentenich.

Sr. Gertrud-Maria: „Pater Kentenich zeigt, wie einfach das Leben sein kann, wenn ich mich in allem, was passiert, auf Gott einstelle, auf Ihn vertraue wie ein Kind.“

Pater Antonio Bracht gibt uns einige Empfehlungen, um einen inneren Blick auf unser geistliches Leben zu werfen, einen Weg, der Hand in Hand mit Gott gegangen wird und der uns mit seinen Höhen und Tiefen lehrt, dass die Gnade und der Geist in unserem praktischen Leben und in unserem Alltag präsent sind.

Argentinien feierte den 70. Jahrestag des Vaterheiligtums in Neu-Schönstatt mit drei Tagen der Vertiefung der Sendung und des Erbes Pater Kentenichs

Am 20. Januar 1942 beschloss Pater Kentenich, nichts zu tun, um nicht ins Konzentrationslager Dachau zu kommen, und lehnte ein Verfahren ab, das ihn hätte retten können. Er gründete seine Entscheidung auf den praktischen Glauben an die göttliche Vorsehung, die Stimme, die er in seinem Herzen spürte.

Wenn ein Mensch sich Maria im Heiligtum weiht, erneuert er bewusst seine Taufweihe.

Die Heiligen Drei Könige sehen in allen Dingen eben „Zeichen“, die von einer höheren Wirklichkeit sprechen, die über die Zeichen selbst hinausgeht. Sie kennen eine Weisheit des Lebens und des Weges, nicht der Ideen und Bücher