
Pfingstkongress: Eine Familie im Dialog!
Das Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt ist für den Pfingstkongress 2022 das „Coenaculum“ für Besinnung und Entscheidung
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Das Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt ist für den Pfingstkongress 2022 das „Coenaculum“ für Besinnung und Entscheidung

Internationaler Pfingstkongress mit Gottesdienst am Urheiligtum eröffnet.

Papst Franziskus spricht über das Unverständnis und die Ablehnung, die Pater Kentenich erfahren musste. Seiner Meinung nach ist es „das Zeichen der Propheten“. In dieser Perspektive wollen wir in Vorbereitung auf Pfingsten über den prophetischen Geist Pater Kentenichs nachdenken, damit wir gemeinsam eine prophetische Kirche sein können.

Der Pfingstkongress findet zum richtigen Zeitpunkt statt.

Am Montag, dem 9. Mai, wurde die ganze Stadt Nueva Helvecia darauf aufmerksam gemacht, dass Pater Josef Kentenich sie vor 75 Jahren zum ersten Mal besucht hat.

In der Pfingstwoche ist es endlich so weit: Mit zwei Jahren Verschiebung durch die Corona-Pandemie kann der internationale Pfingstkongress der Schönstattbewegung starten.

Schönstatt-Gruppen und -Kurse sind aufgerufen, auf eine individualistische Welt mit Gemeinschaften zu antworten, die helfen, die Persönlichkeit durch tiefen Bindungen zu formen, um alle Fähigkeiten der Menschen zu fördern und so ein Leben in innerer Freiheit zu leben.

Angesichts der Herausforderungen der gegenwärtigen Situation in der Kirche und in der Welt hat die italienische Schönstattfamilie beschlossen, der Gottesmutter eine Krone zu schenken.

Im Rahmen seiner Jahrestagung 2022 hat das Josef-Kentenich-Institut am 6. Mai 2022 zu einem Studientag ins Gäste- und Tagungshaus Berg Moriah eingeladen. Prof. Dr. Joachim Söder, Katholische Hochschule NRW Aachen, berichtete über den Stand der Forschungsarbeiten zur Herausgabe der sogenannten „Epistola Perlonga“ in Form einer historisch-kritischen Ausgabe, an der er zusammen mit Prof. em. Dr. Manfred Gerwing, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, seit einigen Monaten arbeitet.

Zum Pfingstkongress kommen Vertreter aus 28 Ländern zusammen.

Er hat ihn in den schwierigsten Momenten begleitet. Er zweifelte nie an der großen Mission des Gründers zur Erneuerung der Kirche und beteiligte sich mit großer Hingabe daran.

Schriften aus der Gründungszeit Schönstatts zeigen die organisatorische und spirituelle Vision Pater Kentenichs von der Schönstatt-Bewegung. Diese Grundlagen bilden in verschiedenen Bereichen die Fundamente Schönstatts, die je nach den Zeichen der Zeit eingesetzt werden.