
18. Oktober: Das erste Versprechen Marias an die Schönstattfamilie
Am 18. Oktober feiern wir den 108. Jahrestag der Gründung der Schönstatt-Bewegung. Maria nimmt die Einladung an, sich im Heiligtum niederzulassen.
Das Urheiligtum ist die Wiege des ganzen internationalen Schönstattwerkes. Hier wurde am 18. Oktober 1914 das erste Liebesbündnis geschlossen. Im Laufe der Jahre ist es zur Quelle vieler Gnaden geworden, die in einer Kette von Heiligtümern die ganze Welt miteinander verbinden. Menschen aus allen Teilen der Welt kommen hierher: Das Urheiligtum ist ein Ort, an dem viele Sprachen gesprochen werden, aber auch ein Ort, an dem sich alle als Familie verstehen, ein Ort der Aufnahme, der Wandlung und der Fruchtbarkeit in der Sendung.

Am 18. Oktober feiern wir den 108. Jahrestag der Gründung der Schönstatt-Bewegung. Maria nimmt die Einladung an, sich im Heiligtum niederzulassen.

Am 18. Oktober feiert Schönstatt 108 Jahre des Lebens – ja, 108 Jahre des ersten Liebesbündnisses mit Maria. Die internationale Schönstattfamilie ist eingeladen, gemeinsam zu feiern, beginnend mit einer Novene und der Teilnahme an den Feierlichkeiten in Ur-Schönstatt am 18. Oktober über Internet.

Mit einem Open-Air Gottesdienst ist das Glaubensfest der Schönstatt-Jugend, die „Nacht des Heiligtums 2022“ (NdH) am Sonntag, 4. September, zu Ende gegangen.

Ein Satz, der heute in mehr als 200 Filialheiligtümern auf der ganzen Welt verbreitet ist.

Heimkommen – das ist das Wort, unter dem dieses Jahr der Bündnistag, der 18. Oktober, gefeiert wird.
Die Schönstatt-Bewegung lädt alle Mitglieder, Pilger und Interessierten herzlich ein, „heimzukommen“ und – gemeinsam mit anderen – das Liebesbündnis zu erneuern.

Nach zweijähriger Pause fand das internationale Fest der Begegnung statt.

Es waren fünf Tage mit vielfältigen Feiern im Urheiligtum und einem Marathon von 12 Stunden am Samstag, 15. Mai, unter dem Motto: Licht für die Welt.

In vielen Schönstatt-Heiligtümern gibt es einen Krug. Ein Krug, der in der Mitte vor dem Altar steht.