
Marienschwestern am Bahnhof von Zürich
Für zwei Tage gibt es in der Züricher Bahnhofshalle einen Klostermarkt, organisiert von der KOVOS, der Konferenz der Ordensgemeinschaften und anderen Gemeinschaften des gott-geweihten Lebens in der Schweiz
Hier finden Sie aktuelle Nachrichten aus der katholischen Kirche und können die wichtigsten Ereignisse in Rom verfolgen. Darüber hinaus können Sie sich über die Aktivitäten der Schönstatt-Bewegung informieren, die das Leben der Kirche in den verschiedenen Kontinenten der Welt vorantreibt.

Für zwei Tage gibt es in der Züricher Bahnhofshalle einen Klostermarkt, organisiert von der KOVOS, der Konferenz der Ordensgemeinschaften und anderen Gemeinschaften des gott-geweihten Lebens in der Schweiz

Christliche Familien setzen ein Zeichen. Am 1. Mai um 12 Uhr feiern christliche Familien aus ganz Europa eine Festmesse im Wiener Stephansdom. Der Österreichische Familienbischof Hermann Glettler wird dem Gottesdienst vorstehen: „Ehe und Familie stehen in der Prioritätenliste Gottes ganz oben.“

Der synodale Weg unserer Kirche fordert uns heraus, den Reichtum der ersten christlichen Gemeinschaften wiederzuentdecken, in denen die Erfahrung der Gemeinschaft von grundlegender Bedeutung war. Nicht nur, weil sie „alles in die Waagschale warfen“, sondern auch, weil die innere Dynamik, die Unterscheidungen und die Entscheidungen die Frucht der Gemeinschaftsarbeit waren, der die Hirten dienten und die sie zum Ausdruck brachten.

Das Ave Maria beginnt mit dem Eingeständnis unserer Kleinheit vor der Heiligen
Jungfrau, indem wir sie als voll der Gnade und gesegnet unter allen Frauen preisen und
die Frucht ihres Leibes, Jesus, loben. Im zweiten Teil ist das Gebet ein liebevolles Flehen.
Mit Vertrauen legen wir die entscheidenden Augenblicke, die wir haben, in die Hände unserer Mutter: das Jetzt und die Stunde unseres Todes.

Papst Franziskus hat zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Wasser aufgerufen: „Wasser kann nicht verschwendet oder missbraucht werden, oder Grund für Kriege sein, sondern muss bewahrt werden – zu unserem Wohl und dem, der künftigen Generationen“, mahnte das katholische Kirchenoberhaupt. Der Papst äußerte sich zum Ende seiner Generalaudienz im Vatikan. Anlass war der Weltwassertag, der diesen Mittwoch begangen wird.

10 Jahre des Pontifikats des Heiligen Vaters mit Kämpfen, Herausforderungen, Eroberungen und Träumen

Pater Ignacio Camacho aus Chile, vom Säkularinstitut der Schönstatt-Patres, wurde vom Bischof der Diözese Trier, Dr. Stephan Ackermann, mit der Aufgabe des Rektors betraut. Er wird in den nächsten drei Jahren für das pastorale und administrative Leben des Internationalen Schönstattzentrums verantwortlich sein.

Der Prälat, der bei den Arbeiten der Europäischen Kontinentalversammlung in Prag anwesend war, erzählt, wie der Konflikt den Weg unterbrochen hat, den die Gemeinschaften der Diözese für das vorbereitende Synodendokument eingeschlagen haben, aber eine Art des gemeinsamen Handelns an die Oberfläche gebracht hat, zwischen dem Volk, den Seelsorgern und den Priestern, um sich gegenseitig zu helfen und sich im Geist durch das Gebet zu stärken

Papst Franziskus hat im Oktober 2021 die Welt-Bischofssynode als vierjährigen weltweiten Prozess gestartet. Im Rahmen der kontinentalen Vorbereitungsphase fand vom 5. bis 12. Februar eine Konferenz in Prag statt, die vom Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) verantwortet wurde.

Vom 5. bis 12. Februar 2023 startet in Prag die kontinentale europäische Vorbereitung für den synodalen Prozess der Weltsynode. Papst Franziskus hat im Oktober 2021 die Welt-Bischofssynode als vierjährigen weltweiten Prozess gestartet, der sich in mehrere Phasen gliedert.

Beten wir, dass die Pfarreien das Verbindende miteinander und mit Gott in den Mittelpunkt stellen und so immer mehr von Glauben, Geschwisterlichkeit und Offenheit gegenüber denen, die es am meisten brauchen, erfüllt werden

Das Synodensekretariat im Vatikan lädt alle Interessierten zu einem Gratis-Online-Kurs über „Geschichte, Theologie und Praxis der Synodalität“ ein. Es brauche mehr Vertiefung, Unterscheidung und Ausbildung, um das Bewusstsein und die Praxis einer synodalen Kirche zu fördern, begründeten die Organisatoren der Weltsynode das Angebot.