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Schoenstatt
Apostolic Movement

Franz Reinisch – Sein Weg zum Priestertum

By: Pater Heribert Niederschlag

Pater Wojciech Kordas

Pater Wojciech Kordas OFMConv, genannt bei den Pallotinern Adalbert, ein geislicher ableger der Pallotinern, Franziskaner Minorit.

Seit 25 Jahren komme ich nach Vallendar zum Grab von Franz Reinisch im Schatten der Schönstatt Kapelle und gedenke seines mutigen und entschlossenen Priesterlebens.

Der Weg zur Priesterweihe

Der Weg zur Priesterweihe von Franz Reinisch besteht aus drei entscheidenden Erlebnissen.  Das erste seelische Erlebnis ist die Erfahrung der 30 tägigen Exerzitien in Willen bei Basel.Da lernt er in die Seele hinein zu schauen und sich mit seiner Entscheidung zu befassen.

Das zweite große Erlebnis ist sein Aufenthalt in Kiel, wo er die religiöse, moralische, ethische Not dieser Stadt erfährt und sich kurzerhand entscheidet, Priester zu werden. Kehrt zurück nach Innsbruck und stellt sich die Frage, wie kann ich das tun, wenn ich eine Freundin habe.

Das dritte Erringen um seine Entscheidung ist die Trennung von seiner Freundin Ludovika Linkhards und dann geht er ins Priesterseminar nach Brixen, wo er um Klarheit und Entschlossenheit für seinen priesterlichen Weg ringt. Dieser Ringen hört auf  im April 1928, in dem er sich entscheidet, diesen Weg zu beschreiten.

Bei seiner Priesterweihe eine hervorragende Predigt von einem Franziskaner Simon Reider in dem der Pater, der Haupt Prediger, was zum Priesterlichen Leben gehört:

Erziehen der Jugend für Gott
Beten
Opfer

Diesen drei Pflichten seines priesterlichen Lebens widmete sich Franz Reinisch und schließlich starb er als katholischer treuer Priester für die Erneuerung der Kirche und des Priestertums.

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