
Sr. M. Doria: Schönstatt ist ein Weg in die Freiheit der Kinder Gottes
Sr. M. Doria ist Schönstätter Marienschwester und erläutert in diesem Video warum Schönstatt wichtig für Sie ist.
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Sr. M. Doria ist Schönstätter Marienschwester und erläutert in diesem Video warum Schönstatt wichtig für Sie ist.

Am 1. Januar feiert die Kirche das Hochfest der Gottesmutter Maria und erinnert an das Dogma der göttlichen Mutterschaft Marias in Jesus, das auf dem Konzil von Ephesus im Jahr 431 verkündet wurde.

Susanne Leibrecht, die zur Schönstatt Frauenbewegung gehört, erzählt: „Wenn Menschen Schönstatt kennen, Schönstatt mögen, aus dem Schönstattgeist leben, dann haben Beziehungen eine andere Qualität. Man hat ganz schnell eine Herzensverbundenheit und man steht auch zueinander, wenn es schwer wird.“

Weihnachten steht vor der Tür. Unser Erlöser Jesus Christus ist geboren und er bringt der Menschheit, jedem von uns, sein Licht.

Für die Zeitgenossen Jesu vor 2000 Jahren war das so. Jesus, der Sohn Marias aus Nazareth, der Messias, entsprach so ganz und gar nicht der rein menschlichen Vorstellung vom Erlöser und Retter.

“O doch‘, meinte Svenja, der weite Weg gehört doch auch zu meinem Geschenk!”

„Wir haben immer mehr festgestellt, man kann sich auch jetzt noch von P. Kentenich begleiten lassen, auch wenn man ihn nicht persönlich kennenlernen konnte.“

Mit Freude durchwarten und entdecken wir gemeinsam die Tage des Advents.

Dort ist sie um uns zu sagen: „Bin ich nicht hier, die die Ehre und Freude hat, deine Mutter zu sein?

Wir können das Dogma der Unbefleckten Empfängnis verstehen, wenn wir die Heiligkeit Marias betrachten.

Im 1. Teil erzählt Familie Baumgartner, die zur Internationalen Leitung des Familienbundes gehören: „Was wir P. Kentenich verdanken ist das Gesetz der geöffneten Tür zu verfolgen, also offen dafür zu sein und zu tasten, was ist der Weg, den der liebe Gott für uns gedacht hat.“

„Dafür sind wir P. Kentenich ganz dankbar.“