P. Heinrich Walter: Ich komme aus der Schule von P. Kentenich

„An seiner Wirkung auf andere habe ich P. Kentenich kennengelernt“
Pater Kentenich im Heute – eine Video Serie

Kurzvideos aus der Schönstattbewegung
Friedensglocken – ein Versöhnungsprojekt

Im Vordergrund des Projektes steht das Miteinander der Völker Europas aufgrund der christlichen Botschaft und des Evangeliums.
Was bedeutet Servus Mariae Nunquam Peribit?

Ein Satz, der heute in mehr als 200 Filialheiligtümern auf der ganzen Welt verbreitet ist.
„Heimkommen“ – Bündniserneuerung, 18. Oktober 2021

Heimkommen – das ist das Wort, unter dem dieses Jahr der Bündnistag, der 18. Oktober, gefeiert wird.
Die Schönstatt-Bewegung lädt alle Mitglieder, Pilger und Interessierten herzlich ein, „heimzukommen“ und – gemeinsam mit anderen – das Liebesbündnis zu erneuern.
15. September: Ein Gespräch in der Sakristei

Zum ersten Mal zelebrierte Pater Josef Kentenich die Heilige Messe in der Anbetungskirche
Brasilien feiert 50 Jahre Schönstatt-Heiligtum in Atibaia

Vor fast 50 Jahren, am 17. September 1972, wählte die Gottesmutter die Stadt Atibaia, einen Ort der Wallfahrten, der Verehrung und der Gnaden. Dieses Fest markiert die Rückkehr der Pilgerbewegung nach der durch die Pandemie verursachten sozialen Isolation.
Welche Bedeutung hat dieser Krug und warum steht er im Heiligtum?

In vielen Schönstatt-Heiligtümern gibt es einen Krug. Ein Krug, der in der Mitte vor dem Altar steht.
Schwester Emilie: Hoffnungs- und Vertrauenskünstlerin in schwierigen Zeiten

Schwester Emilie Engel würde am 6. Februar 128 Jahre alt werden. Die Frau, die als Kind mit vielen Ängsten zu kämpfen hatte, wird durch die Begegnung mit Schönstatt und dem Gründer, Pater Josef Kentenich, zu einem in Gottes Vaterliebe geborgenen, vertrauenden Menschen mit viel Ausstrahlung auf andere. Was können wir in Krisenzeiten von ihr lernen?