„Hier zieht Jesus ein.“

Schwester M. Monika März erzählt uns über die erste Gehversuche in der Citypastoral
Dr. Patricio Ventura-Juncá erhält Anerkennung vom Vatikan

Dr. Patricio Ventura-Juncá, Ordentliches Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben und Leiter des Schönstatt-Familienbundes, erhält am Freitag, 4. November, den Preis „Ein Leben für das Leben“ der Fakultät für Bioethik des Päpstlichen Athenaeums Regina Apostolorum für sein berufliches und persönliches Engagement zum Schutz des menschlichen Lebens von der natürlichen Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende. Er ist sowohl in Chile als auch auf internationaler Ebene wegen seiner akademischen Beiträge und seine tiefen moralischen Werte anerkannt.
Papst Franziskus lädt zum 37. Weltjugendtag nach Lissabon ein

Papst Franziskus lädt katholische Jugendliche aus aller Welt dazu ein, am Weltjugendtag im August 2023 in Lissabon teilzunehmen. „Nach langen Zeiten des Abstandhaltens und der Isolation werden wir in Lissabon – mit Gottes Hilfe – gemeinsam die Freude der geschwisterlichen Umarmung zwischen den Völkern und den Generationen wiederentdecken.“
Eröffnung des 7. Generalkapitels der Schönstätter Marienschwestern

Am Fest Maria Geburt, dem 8. September 2022, begann das 7. Generalkapitel der Schönstätter Marienschwestern im Mutterhaus auf Berg Schönstatt. Im Rahmen einer Feier in der Dreifaltigkeitskirche wurde es feierlich eröffnet.
Mexiko erhält auf dem Nationalen Tag der Führungskräfte in Querétaro Auftrieb für die Mission

Unter dem Motto „Treu der Sendung Pater Kentenichs“ trafen sich die nationalen Verantwortlichen Mexikos vom 2. bis 4. September in der Nähe des Heiligtums von Querétaro, um auf die Stimmen Gottes zu hören mit dem Ziel, mit prophetischer Stimme und Engagement auf die Realität Mexikos zu antworten, damit Schönstatt seine Mission in diesem Land erfüllen kann.
Hören auf die Stimme Gottes

Das Generalkapitel des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbundes tagt im September
Einladung: Entgegennahme der Tunika von Sion

Sechszehn Novizen des Säkularinstituts der Schönstattpatres werden in der Kirche Santa María de la Trinidad in Tuparenda, Paraguay, die Sion-Tunika erhalten.
Dank Pater Kentenich „als Laie für die Kirche leben und lieben“

Marienbruder Markus Amrein, Leiter des Hauses Tabor in Schönstatt, erzählt über ein Schlüsselerlebnis, als er eine Biografie über Mario Hiriat gelesen hat: „Das hat mich total fasziniert, weil da für mich eine ganz neue Welt aufgegangen ist. Mario war Ingenieur und wollte die Welt mit Gott verbinden.“
Den Sprung des Vertrauens in der Schule Pater Kentenichs

Sr. M. Theresita Rutzmoser, die in der Jugendarbeit tätig ist, erzählt über ihren Berufungsweg zur Schönstätter Marienschwester: „Das hat nicht meinen Vorstellungen entsprochen, ich habe mir mein Leben anders vorgestellt. Und ich konnte mir eigentlich nicht vorstellen, dass ich da glücklich werden kann.“
„Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig.“- Sr. M. Priska

Sr. M. Priska Furrer, Bereichsleiterin in der Bildungsstätte Marienland, bezeugt: „Ich habe die Pädagogik von unserem Gründer Pater Kentenich sehr schätzen gelernt, vor allem die Vertrauenspädagogik in der Mitarbeiterführung. Ich kann heute sagen: Ohne Pater Kentenich hätte ich auch meine Selbsterziehung niemals so in die Hand genommen, das hätte ich nicht gewagt, so ehrlich mit mir selbst umzugehen.“
Offizielle Stellungnahme der Internationalen Schönstatt-Bewegung

Generalpräsidium des Internationalen Schönstatt-Werkes:
Zur Pressemitteilung des Bistums Trier vom 3. Mai 2022
„Seligsprechungsverfahren für Pater Kentenich ausgesetzt“
Seligsprechungsverfahren für Pater Kentenich ausgesetzt

Bischof Ackermann regt freie Forschung über Schönstatt-Gründer an