Dr. Patricio Ventura-Juncá erhält Anerkennung vom Vatikan

Dr. Patricio Ventura

Dr. Patricio Ventura-Juncá, Ordentliches Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben und Leiter des Schönstatt-Familienbundes, erhält am Freitag, 4. November, den Preis „Ein Leben für das Leben“ der Fakultät für Bioethik des Päpstlichen Athenaeums Regina Apostolorum für sein berufliches und persönliches Engagement zum Schutz des menschlichen Lebens von der natürlichen Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende. Er ist sowohl in Chile als auch auf internationaler Ebene wegen seiner akademischen Beiträge und seine tiefen moralischen Werte anerkannt.

Papst Franziskus lädt zum 37. Weltjugendtag nach Lissabon ein

Jóvenes

Papst Franziskus lädt katholische Jugendliche aus aller Welt dazu ein, am Weltjugendtag im August 2023 in Lissabon teilzunehmen. „Nach langen Zeiten des Abstandhaltens und der Isolation werden wir in Lissabon – mit Gottes Hilfe – gemeinsam die Freude der geschwisterlichen Umarmung zwischen den Völkern und den Generationen wiederentdecken.“

Dank Pater Kentenich „als Laie für die Kirche leben und lieben“

Laie in der Kirche

Marienbruder Markus Amrein, Leiter des Hauses Tabor in Schönstatt, erzählt über ein Schlüsselerlebnis, als er eine Biografie über Mario Hiriat gelesen hat: „Das hat mich total fasziniert, weil da für mich eine ganz neue Welt aufgegangen ist. Mario war Ingenieur und wollte die Welt mit Gott verbinden.“

Den Sprung des Vertrauens in der Schule Pater Kentenichs

Sr. M. Theresita

Sr. M. Theresita Rutzmoser, die in der Jugendarbeit tätig ist, erzählt über ihren Berufungsweg zur Schönstätter Marienschwester: „Das hat nicht meinen Vorstellungen entsprochen, ich habe mir mein Leben anders vorgestellt. Und ich konnte mir eigentlich nicht vorstellen, dass ich da glücklich werden kann.“

„Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig.“- Sr. M. Priska

Sr. M. Priska

Sr. M. Priska Furrer, Bereichsleiterin in der Bildungsstätte Marienland, bezeugt: „Ich habe die Pädagogik von unserem Gründer Pater Kentenich sehr schätzen gelernt, vor allem die Vertrauenspädagogik in der Mitarbeiterführung. Ich kann heute sagen: Ohne Pater Kentenich hätte ich auch meine Selbsterziehung niemals so in die Hand genommen, das hätte ich nicht gewagt, so ehrlich mit mir selbst umzugehen.“