Du kannst im Urheiligtum von zu Hause aus beten

adoration

Heute haben wir das Gebet sehr nötig. In Schönstatt haben wir eine hervorragende Möglichkeit, von zu Hause aus im Urheiligtum von Schönstatt Anbetung vor dem Herrn zu halten. Jesus erwartet uns dort, zusammen mit seiner Mutter, um uns zu segnen und uns seine Gnaden zu schenken.

Pater Kentenich: Menschen mit Ehrfurcht, mit Respekt begegnen

Pater Kentenich

Ingeborg & Richard Sickinger: „Pater Kentenich definiert einmal: Ehrfurcht ist das Staunen vor der Größe, die Gott in einen Menschen oder in eine Sache hineingelegt hat. Da können wir von seiner Art und seinem Weg sehr, sehr viel lernen.“

Ehepaar Lilek erzählen, was sie an Schönstatt begeistert

Ehepaar Lilek

Das Schönstattzentrum am Kahlenberg in Wien ist für Ehepaar Lilek ein besonderer Platz, mit dem sie viele prägende Erlebnisse verbinden. Anton Lilek bezeugt: „Dass wir Schönstatt kennenlernen durften hat bewirkt, dass ich meine Frau nach 43 Jahren Ehe mehr liebe, als zu Beginn unseres gemeinsamen Eheweges.“ Wie sie ihre Liebe zu Schönstatt entdeckt haben, beschreiben […]

Ein heiliger Ort, von dem Kraft ausgeht

Heiliger Ort

Pfarrer Alois Baumberger, ein Schweizer Missionar, der zu der Gemeinschaft der Schönstätter Bundespriester gehört, lebt und arbeitet seit mehr als 40 Jahren in Afrika.

Papst drängt in Ukraine-Krise auf Dialog

Ucrânia

Papst Franziskus hat erneut zu einem politischen Dialog aufgerufen, um in der Ukraine-Krise eine Lösung zu finden. Für diesen Mittwoch rief er bei seiner Generalaudienz zum gemeinsamen Gebet für das Land auf.

Wie kann man eine Analyse unseres spirituellen Weges durchführen?

Spirituellen Weges

Pater Antonio Bracht gibt uns einige Empfehlungen, um einen inneren Blick auf unser geistliches Leben zu werfen, einen Weg, der Hand in Hand mit Gott gegangen wird und der uns mit seinen Höhen und Tiefen lehrt, dass die Gnade und der Geist in unserem praktischen Leben und in unserem Alltag präsent sind.

20. Januar 1942: ein Schlüsseltag für die Schönstatt-Bewegung

20 Januar

Am 20. Januar 1942 beschloss Pater Kentenich, nichts zu tun, um nicht ins Konzentrationslager Dachau zu kommen, und lehnte ein Verfahren ab, das ihn hätte retten können. Er gründete seine Entscheidung auf den praktischen Glauben an die göttliche Vorsehung, die Stimme, die er in seinem Herzen spürte.