Entdecke unsere Frauengemeinschaften

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Die Stärke: Mädchen unter sich

Die Schönstattbewegung Mädchen / Junge Frauen (MJF) bietet Mädchen und jungen Frauen einen eigenen Raum, in dem sie ihre Identität finden und entfalten können.
Sie ist aus der Sehnsucht junger Frauen nach einem Ort in der wachsenden Schönstattbewegung heraus am 15. August 1931 in Schönstatt/Vallendar gegründet worden. Von diesem Tag, das heißt von Beginn an, zeichnet die Gemeinschaft ein hohes Maß an Idealismus und Tatkraft aus: „Nicht morgen, heute fangen wir an!“
Im Heute des 21. Jahrhunderts arbeitet die Schönstatt MJF altersspezifisch, die verschiedenen Angebote sind darauf abgestimmt.

In der Altersgruppe ab neun Jahren ist es uns besonders wichtig, zu helfen die Ich-Stärke auszuprägen. Bei den Teenagern geht es vor allem um Persönlichkeitsentfaltung und darum, die eigene Originalität kennen- und lieben zu lernen. Jugendliche und junge Frauen erfahren eine Gemeinschaft, in der Raum ist für Fragen um den persönlichen Lebensentwurf, die Herausforderungen in Studium und Beruf, Beziehung und Partnerschaft. Bei der Durchführung von Angeboten für Jüngere hat jedes Mädchen die Chance, sich mit ihren Talenten einzubringen, über sich hinauszuwachsen und Mitverantwortung zu übernehmen. In der MJF gilt: Jugend engagiert sich für Jugend. Auch der Einsatz in Kirche, Politik und Gesellschaft ist gefragt. Hier wirken die Mitglieder in Projekten und missionarischen Aktivitäten mit der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ)(Link to 3+02.41-2 Schoenstatt Boys Youth) zusammen. Viele Veranstaltungen finden als Wochenendtagungen, Ferienfreizeiten oder im Rahmen regelmäßiger Gruppentreffen statt. Wer mitmachen will, ist herzlich willkommen – das Ausfüllen eines formalen Mitgliedsantrages ist nicht nötig.

Die Arbeit zielt darauf, den Einzelnen zu helfen, einen persönlichen Glauben zu entfalten, der ins Leben greift und leben hilft. Der Weg dazu ist das Liebesbündnis mit der Gottesmutter Maria.

Mädchenpower – oder: „das gewisse Etwas“

Ein Symbol ist für die MJF besonders prägend geworden: die Krone. Jedes Mädchen trägt unsichtbar eine Krone, so sagt es der Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. Es geht darum, ein Gespür für die eigene Würde zu entwickeln. Im Leben jeder Einzelnen soll etwas von der Schönheit und der lebens- und kulturprägenden Kraft, ganz Frau zu sein, zum Leuchten kommen. Das heißt für uns, „Maria heute“ zu sein.

Die MJF gibt es in folgenden Ländern: Argentinien (Link: http://www.schoenstatt.org.ar/comunidades/ligas-apostolicas#1521929112432-ec7d3c35-c764 ), Australien, Brasilien (https://www.schoenstattbrasilia.org.br/comunidade-local/juventude-feminina ), Bolivien, Burundi, Chile (www.hijainmaculada.blogspot.com); Costa Rica (https://www.schoenstattcostarica.org/vida-en-familia-costa-rica/rama-juventud/femenina.html ), Deutschland (www.schoenstattmjf.de ), Dominikanische Republik, Ecuador (http://schoenstatt.ec/rama-juventud-femenina-jf/ ), Frankreich, Italien, Indien, Kolumbien, Mexico, Nigeria, Österreich (https://www.schoenstattmjf.at ), Paraguay )(http://jfschoenstatt.org.py ), Peru, Philippinen, Polen, Portugal,
Puerto Rico (http://www.schoenstattcrpr.org/schoenstatt-puerto-rico/juventud-femenina/ ), Rumänien, Schweiz (http://schoenstatt.ch/gemeinschaften/ligen/maedchenjunge-frauen/ ), Spanien, Südafrika (http://schoenstattsouthafrica.org.za/girls-youth/ ), Tschechien, USA (http://sgyusa.com ), Ungarn (www.lanyok.schoenstatt.hu ), Uruguay (http://schoenstatt.org.uy/juventud-femenina/ )


Contact Information

Schoenstatt movement girls / young women
Hillscheider Strasse 7
Sonnenau House
56179 Vallendar

Telephone: +49 (0) 261 / 96 31 5 12
Email: kontakt@schoenstattmjf.de

Frauen in der Nachfolge Christi

Die Schönstätter Marienschwestern sind das älteste Säkularinstitut der römisch-katholischen Kirche. Bereits im Jahr 1926 wurde die Gemeinschaft von Pater Kentenich, dem Gründer der Schönstattbewegung, ins Leben gerufen. Schon während des ersten Weltkriegs hatten sich Frauen der Schönstattbewegung angeschlossen. Für diese neuartige Frauengemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern gab es zur damaligen Zeit noch keine Rechtsgrundlage. Eine der ersten Marienschwestern und Mitgründerin der Gemeinschaft war Schwester Maria Emilie Engel, deren Seligsprechungsprozess 1999 eingeleitet wurde.

Die Gemeinschaft steht in der Nachfolge Christi nach dem Vorbild Mariens. Die Marienschwestern wollen da wirken, wo Menschen sich freuen und hoffen, wo sie in Trauer und Angst leben, wo sie ihr Leben und ihre Welt gestalten und den großen Fragen des Lebens begegnen.

Sie arbeiten in der eigenen Gemeinschaft, aber auch in kirchlichen und zivilen Einrichtungen sowie in den verschiedensten Berufsfeldern des bürgerlichen Lebens. Auf diesem Wege möchten sie die mütterliche Liebe Marias im selbstlosen Dienst am Leben und am konkreten Menschen weitergeben.

Die Marienschwestern legen keine Gelübde auf Lebenszeit ab. Ihre Weihe an Gott im Sinn der Evangelischen Räte ist verbunden mit einem zivilrechtlichen Vertrag, den sie mit dem Säkularinstitut schließen.

Sie wirken weltweit in 29 Ländern.

Niederlassungen gibt es auf allen Kontinenten, z.B. in Österreich, Polen, Schweiz, Spanien und Portugal, Tschechien, Russland und Weißrussland; in lateinamerikanischen Ländern wie Argentinien, Brasilien, Chile, in den Vereinigten Staaten und in Burundi, Indien, Südafrika, Australien und auf den Philippinen.


Contact Information

Schönstätter Marienschwestern
Berg Schönstatt 1
56179 Vallendar

Telephone: +49 (0) 261 64041
Link: s-ms.org
Email: info@s-ms.org

Frauen leben im Bund

Der Schönstatt-Frauenbund ist eine Gemeinschaft in der Spiritualität von Schönstatt. Vorbild und Wegbegleiterin ist Maria, die als Mutter Jesu die Frau im Bund mit Gott ist. Der Frauenbund geht auf den 1919 gegründeten „Apostolischen Bund“ zurück.

Am 8. Dezember 1920 stellten sich Gertraud von Bullion und Maria Christmann in einer privaten Weihe an die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt als erste Frauen für diese Gründung zur Verfügung.

Heute ist die Schönstattbewegung mit selbständigen Gliederungen für alle Lebensstände weit verzweigt. Der Frauenbund ist einer der Zweige. Er besteht aus unverheiratete Frauen, die eine Lebensgemeinschaft bilden, ohne in Gemeinschaft zu leben. Die Mitglieder des Frauenbundes wohnen in der Regel allein und arbeiten in verschiedenen Berufen und Ländern. Der Frauenbund ist in folgenden Ländern vertreten: Deutschland, Argentinien, Brasilien, Chile, Ecuador, Österreich, Paraguay, Polen, Portugal, Puerto Rico, Tschechische Republik, Schweiz.

Im Glauben an die Berufung durch Gott und aus bewusster Entscheidung leben die Frauen „in der modernen … Welt, in einer total verweltlichten, in einer weltlichen Welt“ (J. Kentenich). Und ebenso bewusst wollen sie nicht völlig in ihr aufgehen: Ihr Leben mitten in der Welt soll zum Zeichen des Bundes werden.


Contact Information

Schönstatt-Frauenbund
Am Marienberg 3
56179 Vallendar

Link: s-fb.org

Apostolische Bewegung Schönstatt

Die Schönstattgemeinschaft berufstätiger Frauen besteht aus alleinstehenden Frauen, deren Haupttätigkeitsfeld und Apostolat die Arbeitswelt in der Kraft des Liebesbündnisses ist. Nach dem Vorbild Marias, Jungfrau und Mutter, wollen sie, wie Pater Kentenich es formuliert, „der verlängerte Arm Schönstatts in der Welt“ sein. Um dies zu erreichen, bemühen sie sich im Alltag und mit den pädagogischen Mitteln, die sie vom Gründer empfangen haben, sich selbst zu erziehen nach dem Vorbild Marias.

Als die Krönungsströmung in der Schönstatt-Familie am Werden war, war ein Tabernakel für das Urheiligtum das Krönungsgeschenk der apostolischen Frauenliga. Dieses Ereignis war so einschneidend für das Leben der Gemeinschaft, dass der Tabernakel zu unserem Symbol und Ideal wurde. Nach dem Vorbild Marias, des ersten lebendigen Tabernakels, strebt jedes Mitglied des Standes danach, auch ein lebendiger Tabernakel zu werden, der Christus in seinem Inneren bewahrt und ihn zu seinen Brüdern und Schwestern bringt. Ein Beweis dafür sind die Ideale der Gemeinschaft in verschiedenen Ländern der Welt.

Die Gemeinschaft ist bestrebt, folgende Worte, die unser Vater und Gründer 1945 an sie gerichtet hat, ins Leben umzusetzen:

„Was wollen wir als Schönstätter Frauenliga? … Wir wollen in unserer Art kleine MTA-Bilder werden und kleine MTA-Bilder überall formen und gestalten helfen… Was wollen wir also? Einen lebendigen Tabernakel darstellen und dafür sorgen, dass möglichst viele lebendige Tabernakel um uns herum erstehen. Alle, die in irgendeiner Weise der Liga ihren Namen, ihre Kraft und ihre Liebe schenken, die sollen mit uns nicht nur den Tabernakel stiften helfen, sondern einen einzigen großen Tabernakel darstellen.“ (J. K. Vortrag, 6.10.1945)

Die Frauenliga kann dies erreichen, wenn sie, im Liebesbündnis und dadurch in Gott, verankert sind und jeden Tag sich bemühen, ein lebendiger, gottgeöffneter Tabernakel zu werden, und auch ein lebendiger geöffneter Tabernakel für die Mitmenschen zu sein, indem sie Jesus, der in den Herzen unserer Brüder und Schwestern gegenwärtig ist, anbeten und Ihn auch dort anbeten, wo es sonst niemand tut.

Leben im Bündnis – mittendrin

„Wir gehören auf die Straße… Wir gehen mitten hinein“, so brachte der Gründer, P. Josef Kentenich, ins Wort, was er mit dem Säkularinstitut „Frauen von Schönstatt“ wollte: gottgeweihtes Leben nach den evangelischen Räten mitten unter ganz anders denkenden Menschen und Werten. Sie bleiben in ihren Berufen und wollen so an der christlichen Prägung ihres Umfelds mitwirken.

1946 gegründet, ist die internationale Gemeinschaft Teil der Schönstattbewegung und lebt aus dieser Spiritualität. Leitbild ist Maria. Im Liebesbündnis mit ihr gehen die Mitglieder den Weg der Nachfolge Christi. Geistliches Leben und apostolischer Einsatz bedingen und ergänzen einander.

Zeichen der Berufung und Sendung jeder Frau von Schönstatt ist das „Kreuz der Einheit“, Symbol der lebendigen Verbundenheit mit Jesus und der Gottesmutter. Es erinnert an die tiefste Quelle der Gemeinschaft.

Da die Mitglieder meistens einzeln leben, sind persönliche Kontakte, regelmäßige Treffen und kontinuierliche geistliche Begleitung unverzichtbare Hilfen. Das Heiligtum beim Zentralhaus in Schönstatt ist geistliche Heimat und Ort der Stärkung. Eine tiefe innere Bindung an die Gemeinschaft, die sich als Familie versteht, und die Identifizierung mit der Sendung des Instituts geben Kraft für das nötige Engagement.

Das Institut ist präsent in:

Deutschland, Italien, Portugal, Polen, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien, in Argentinien, Brasilien, Chile, Ecuador, Paraguay, Mexiko, den USA, im Kongo und in Südafrika sowie in Indien.


Contact Information

Link: frauen-von-schoenstatt.de
Email: sekretariat@frauen-von-schoenstatt.de

Switzerland: schoenstatt.ch/gemeinschaften/verbaende/frauen-von-schoenstatt/

Frauen in Verantwortung für Gesellschaft und Kirche

Die Schönstätter Akademikerinnen sind ein Kreis von Frauen, die in den unterschiedlichsten akademischen Berufen tätig sind: Sie arbeiten gleichermaßen in großen Industriebetrieben und kleinen Unternehmen, in medizinischen Einrichtungen, Schulen, aber auch in der Verwaltung oder im kirchlichen Bereich. Die Frauen leben in verschiedenen Lebenssituationen, verheiratet oder alleinstehend als Singles, Verwitwete oder Geschiedene. Sie fühlen sind durch die Aufgabe verbunden, in Beruf und Gesellschaft als Christin verantwortlich und selbständig zu handeln und Entscheidungen zu treffen.

Der berufliche Alltag mit seiner einengenden Spezialisierung, den Herausforderungen einer immer komplexeren Gesellschaft, die auf Beschleunigung und Leistungsoptimierung basiert, stellen den heutigen Menschen in seiner ganzheitlichen Existenz in Frage.
Die Akademikerinnen sind überzeugt, dass Gott auch in dieser Zeit seinen Bund anbietet. Sie finden Antwort, indem sie mit Maria, der Mutter Christi, diesen Bund zu leben suchen, der für sie tragende Grundlage und alltägliche Realität geworden ist.

Der Kreis der Schönstätter Akademikerinnen sieht seine besondere Aufgabe darin, im Geiste des Gründers Pater Kentenich am Aufbau einer neuen christlichen Kultur und Gesellschaftsordnung mitzuwirken:

  • durch einen konstruktiven Dialog mit den Zeitströmungen
  • durch eine offene Reflexion des Geschehens in Welt und Kirche
  • durch ihr Engagement für verschiedene Projekte in Burundi.

Contact Information

Inge Wilhelm, Petersbergstraße 12a, 66119 Saarbrücken
Email: inge.wilhelm@t-online.de

Gisela Koczura, Auf der Gathe 3, 45259 Essen
Email: g.koczura@t-online.de

Ulrike Shanel, Spittelbergweg 21, 97082 Würzburg
Email: ulrike.shanel@bistum-wuerzburg.de

Für- und Miteinander

Ein Weg in Gemeinschaft, ein Weg im Bündnis mit Maria, ein Weg zu einem „Leben in Fülle“ (Joh). Das macht den Schönstatt-Mütterbund aus. Er ist eine der Kerngemeinschaften der internationalen Schönstattfamilie, zu der verheiratete Frauen gehören, die sowohl verwitwet, Mütter oder kinderlos sein können.

Die Gemeinschaft wurde im September 1950 von Pater Josef Kentenich gegründet. Aktuell befindet sie sich im Prozess der internationalen Ausgründung, der voraussichtlich im Jahr 2022 abgeschlossen ist.

Die Frauen erhalten Lebensimpulse aus der geistig-religiös geprägten Spiritualität Schönstatts und stärken sich gegenseitig durch ein verantwortliches In, -Mit- und Füreinander in familienhafter Gemeinschaft.

Die Mitglieder sind verbunden durch das Liebesbündnis mit Maria, das ihnen hilft, aus dem Taufbund und dem Ehesakrament zu leben.

Die Gemeinschaft ist in 10 Ländern verbreitet

Ausgehend von Deutschland gibt es den Schönstatt-Mütterbund in Argentinien, Brasilien, Chile, Paraguay, Portugal, Schweiz, Spanien, Südafrika und den USA.


Contact Information

Schönstatt-Mütterbund
Bildungsstätte Marienland
Berg Schönstatt 8
56179 Vallendar-Schönstatt

Telephone: 02 61 / 6 10 55 oder 65 06-199
Email: schoenstatt.muetterbund@t-online.de

Maria heute sein: mit Christus im Herzen unterwegs zu den Menschen

Worte Pater Kentenichs

„Es gilt dafür zu sorgen, dass das Herz der Frau nicht verloren geht, dass die ganze Kultur von der Frau geistig-seelisch durchdrungen wird.“
„Wir wollen überall Christus gegenwärtig setzen, der in unserem Herzen wohnt und thront. Dann geht von uns ein namenloser Segen aus.“
„Die Frau wird am ehesten ihr Ideal in der Gemeinschaft mit anderen Frauen erreichen.“.

Von innen her mehr bewegen

Schönstattbewegung Frauen und Mütter:

  • Frauen, die wissen: Erneuerung von Welt und Kirche beginnt bei mir selbst.
  • Frauen, die Wert legen auf die Entfaltung ihrer einzigartigen Persönlichkeit.
  • Frauen, die Ehe und Familie, Beruf und Gesellschaft im Geist des Evangeliums zu prägen suchen.
  • Frauen, die einen positiven Unterschied machen, wo immer sie sind.
  • Frauen, die aus der Kraft des Liebesbündnisses „Maria heute“ sein und Christus in die Welt tragen wollen, da, wo sie stehen.
  • Maria heute sein konkret
  • Gottes persönlicher Liebe auf die Spur kommen
  • IHM mitten im Alltag begegnen
  • einen Lebensstil der Würde ausprägen
  • echt Frau sein
  • in Ehe und Familie investieren
  • Beziehungen fördern und pflegen
  • in allen Phasen Partei für das Leben ergreifen
  • aus der Realität des Herzensheiligtums leben
  • authentische Botschaft des Glaubens sein

Angebote

Zeitschriften, schriftliche und digitale Impulse, Persönlichkeitswerkstatt, Oasentage mit und ohne Kinder, Tag der Frau, Tag für Ehepaare, lebensphasen-spezifische Workshops, thematisch orientierte Besinnungstage oder Gesprächskreise, Frühstücks- und Feierabend-Treffen, Seminare für Frauen nach Trennung oder Scheidung und vieles andere mehr.

„Der heutigen Welt tut die Frau so gut und so notwendig, zumal die marianisch eingestellte Frau.“ J. Kentenich


Contact Information

Schoenstatt Movement Women and Mothers
Mount Schoenstatt 8
56179 Vallendar

Telephone: 0261/6506-2202
Email: info@s-fm.de