Zuverlässiger Führer ins Licht: Eine Begegnung mit Pater Kentenich

Am Ende des vorausgehenden Artikels hat Pater Fleischlin erzählt, dass er Pater Kentenich nach seiner Rückkehr aus dem Exil erlebt hat, „nicht so sehr in persönlichen Begegnungen, sondern in den großen Tagungen und Exerzitien“. Im Folgenden beschreibt er eine solche Begegnung, die er im November 1966 bei Exerzitien seiner Gemeinschaft hatte.
Pater Kentenich im Licht des heiligen Josef: Gedanken (nicht nur) zu Weihnachten

Das Folgende sind Auszüge aus einem Vortrag, den Pater Josef Fleischlin (Berg Sion/Schweiz) bei einer Tagung in Schönstatt gehalten hat. Im ersten Teil des Artikels betrachtet er die vier Meilensteine der Schönstattgeschichte und die Sendung Pater Kentenichs aus der Perspektive eines Weihnachtsbildes.
Internationale Einladung: Auf dem Weg zum 75. Jahrestag der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter

Eines der größten Apostolate und eines der großen Zeichen des internationalen Schönstattwerkes – die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter – wird im Jahr 2025 75 Jahre alt. Um diese Gnadengeschichte zu feiern, lädt die Schönstattfamilie in Brasilien zu einem internationalen Treffen in Santa Maria ein, im Schatten des Tabor-Heiligtums, wo alles begann.
Das Jugendtreffen der Erzdiözese: Mehr als eine Veranstaltung, eine Erfahrung, die verändert

Die Schönstattfamilie von Guayaquil, Ecuador, hat an der Organisation des Jugendtreffens der Erzdiözese mitgewirkt, an dem mehr als 3.000 Menschen teilnahmen. Unsere Familie möchte einen Beitrag leisten und ein Zeichen im Leben der Kirche hinterlassen. Sehen Sie, wie die Veranstaltung verlief und welche Zeugnisse die Teilnehmer gaben.
Schönstatt Quito erlebte das Treffen der regionalen Verantwortlichen

Die Hauptstadt Ecuadors, Quito, wird auf Wunsch von Papst Franziskus im September 2024 Gastgeber des nächsten Internationalen Eucharistischen Kongresses sein. Die Schönstattfamilie erlebt diesen Moment mit Erwartung und Ergriffenheit. Das spiegelt sich auch in der Konferenz der Regionalleiter wider, die vor kurzem an einem Tag der Ausbildung stattfand.
Die Schweiz hat zum ersten Mal ein Ehepaar an der Spitze der Bewegung

Das Landespräsidium der Schönstattbewegung der Schweiz wählt das Ehepaar Rita und Franz Schuler zur neuen Bewegungsleitung der Schweiz.
Abschluss des Nähatelier „Gute Zukunft” in Burundi

Zertifikats-Überreichung in Burundi: Eine neue Gruppe von Frauen hat den von den Schönstätter Marienschwestern angebotenen Nähkurs abgeschlossen. Die Sozialarbeit soll die Gesellschaft verändern und zur beruflichen und geistigen Entwicklung der Frauen beitragen.
Bereichernde Reise: Mittelamerika bietet Kurs zur Ausbildung von Ausbildern an

Die Schönstattbewegung in Mittelamerika hat den Kurs „Ausbildung von Ausbildern – Schönstatt 2023“ abgeschlossen. Es nahmen Ausbilder aus verschiedenen Gliederungen und Gemeinschaften der Bewegung teil, die aus verschiedenen Ländern kamen: Costa Rica, Nicaragua, Guatemala und El Salvador.
Vor 100 Jahren: Pater Kentenich in Engers

Es überrascht, dass aus den gut vier Jahren, in denen P. Kentenich in Engers lebte, eine Fülle von schriftlichem Material existiert. Heute lenkt Schw. M. Pia Buesge unseren Blick auf drei Schwerpunkte des Wirkens von P. Kentenich in Engers, illustriert mit zahlreichen Fotos.
850 Jugendliche aus sechs Schulen schließen in Guayaquil ihr Liebesbündnis

Schönstatt-Ehepaare bieten Jugendlichen aus sechs Schulen in Guayaquil eine Ausbildung an. Der geistliche Beistand, den die Jugendlichen erhalten, zielt auf innere Freiheit und organisches Wachstum in der Würde eines jeden Menschen. Die Ausbildung erreicht ihren Höhepunkt, wenn sie im Schönstatt-Heiligtum ihr Liebesbündnis mit Maria schließen.
Die Erfahrungen der Schönstätter beim „Miteinander für Europa“-Treffen 2023

Einheit in Vielfalt kann fruchtbar gelingen – eine Nachlese von Erfahrungen beim Treffen von Miteinander für Europa in Timisoara, Rumänien
Neuer Schönstatt-Pater: P. Lucas Chiappe wird in Argentinien zum Priester geweiht

Unter dem Motto „Bleibt in meiner Liebe“ (Joh 15,9) empfing Pater Lucas Chiappe seine Priesterweihe durch den Bischof von Quilmes, Monsignore Carlos Tissera, der ihn aufforderte, „Gott unaufhörlich im Wort, in der Eucharistie und in der Gegenwart zu vermitteln“.