Zuverlässiger Führer ins Licht: Eine Begegnung mit Pater Kentenich

Am Ende des vorausgehenden Artikels hat Pater Fleischlin erzählt, dass er Pater Kentenich nach seiner Rückkehr aus dem Exil erlebt hat, „nicht so sehr in persönlichen Begegnungen, sondern in den großen Tagungen und Exerzitien“. Im Folgenden beschreibt er eine solche Begegnung, die er im November 1966 bei Exerzitien seiner Gemeinschaft hatte.

Schönstatt Quito erlebte das Treffen der regionalen Verantwortlichen

Die Hauptstadt Ecuadors, Quito, wird auf Wunsch von Papst Franziskus im September 2024 Gastgeber des nächsten Internationalen Eucharistischen Kongresses sein. Die Schönstattfamilie erlebt diesen Moment mit Erwartung und Ergriffenheit. Das spiegelt sich auch in der Konferenz der Regionalleiter wider, die vor kurzem an einem Tag der Ausbildung stattfand.

Abschluss des Nähatelier „Gute Zukunft” in Burundi

Zertifikats-Überreichung in Burundi: Eine neue Gruppe von Frauen hat den von den Schönstätter Marienschwestern angebotenen Nähkurs abgeschlossen. Die Sozialarbeit soll die Gesellschaft verändern und zur beruflichen und geistigen Entwicklung der Frauen beitragen.

Vor 100 Jahren: Pater Kentenich in Engers

Es überrascht, dass aus den gut vier Jahren, in denen P. Kentenich in Engers lebte, eine Fülle von schriftlichem Material existiert. Heute lenkt Schw. M. Pia Buesge unseren Blick auf drei Schwerpunkte des Wirkens von P. Kentenich in Engers, illustriert mit zahlreichen Fotos.

850 Jugendliche aus sechs Schulen schließen in Guayaquil ihr Liebesbündnis

Schönstatt-Ehepaare bieten Jugendlichen aus sechs Schulen in Guayaquil eine Ausbildung an. Der geistliche Beistand, den die Jugendlichen erhalten, zielt auf innere Freiheit und organisches Wachstum in der Würde eines jeden Menschen. Die Ausbildung erreicht ihren Höhepunkt, wenn sie im Schönstatt-Heiligtum ihr Liebesbündnis mit Maria schließen.