
Marias Kreuzzug 2026: Mit erhobenem Herzen unterwegs
130 Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend legten im Rahmen des Marienkreuzzugs mehr als 400 km zwischen Argentinien und Chile zurück.
Eine kleine Gruppe von Marienschwestern und ein riesiger Kontinent, den es zu entdecken galt: So begann die Geschichte der Schönstatt-Bewegung in Amerika. Am 10. Juni 1935 gingen die ersten 12 Schwestern, ausgesandt vom Gründer, Pater Josef Kentenich, in Brasilien an Land, mit einer großen Welt im Gepäck, die sie dem neuen Kontinent erschließen wollten.
Heute ist Schönstatt in vielen Ländern Amerikas präsent, vom Norden bis zum Süden. Auf dieser Seite finden Sie Nachrichten und Themen rund um das Schönstattwerk auf dem amerikanischen Kontinent.

130 Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend legten im Rahmen des Marienkreuzzugs mehr als 400 km zwischen Argentinien und Chile zurück.

An den Exerzitien für Ehepaare nahmen 25 Paare in einer romantischen und zutiefst spirituellen Atmosphäre in Texas (USA) teil.

José Antonio Kast wurde zum neuen Präsidenten Chiles gewählt. Er ist mit María Pía verheiratet und Mitglied des Instituts der Schönstattfamilien.

Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Monte-Reina-Schule sprechen die Gründer über die Bedeutung der ersten Schönstatt-Schule des Landes.

Die Kurse, die bereits ihre ewige Weihe im Familienbund Brasiliens vollzogen haben, überreichten unserem Vater und Gründer ein Geschenk.

Im Schönstatt-Heiligtum in Guayaquil, Ecuador, schließen 420 junge Menschen aus sechs katholischen Schulen das Liebesbündnis.

In Argentinien findet ein Treffen statt, um das Verständnis des vierten historischen Meilensteins zu vertiefen und die Rolle des Vaters und Gründers neu zu entdecken.

José David Chua und David Corrales aus Costa Rica wurden als Missionare nach Kolumbien entsandt, um bei der Eroberung des Heiligtums zu helfen.

Leiter und Beraterinnen der Bewegung sowie Vertreter des amerikanischen Kontinents trafen sich in Brasilien.

Eine Geschichte über Liebe und Glauben in den Händen Marias: Yonis und Yris werden zu lebendigen Zeugen des Wirkens der Pilgernden Gottesmutter.

In Samborondón, Ecuador, kamen 300 junge Frauen zusammen, um sich als lebendige Krone der MTA zu engagieren.

Das Heiligtum „Land der Hoffnung“, im Chaco, ist der neue Ort, den die Gottesmutter auserwählt hat. Dort hat sie sich für immer niedergelassen!