{"id":49992,"date":"2023-02-01T15:53:16","date_gmt":"2023-02-01T14:53:16","guid":{"rendered":"https:\/\/schoenstattdev.wpenginepowered.com\/?p=29142"},"modified":"2025-05-15T20:08:12","modified_gmt":"2025-05-15T18:08:12","slug":"wortlaut-papst-franziskus-in-kinshasa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schoenstatt.com\/de\/wortlaut-papst-franziskus-in-kinshasa\/","title":{"rendered":"Wortlaut: Papst Franziskus in Kinshasa &#8211; Rede an Politik und Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Herr Pr\u00e4sident der Republik,hochverehrte Mitglieder der Regierung und des diplomatischen Korps, sehr verehrte religi\u00f6se und zivile Autorit\u00e4ten, ehr geehrte Vertreter der Zivilgesellschaft und aus dem Bereich der Kultur, meine Damen und Herren!<\/p>\n<p>Ich gr\u00fc\u00dfe Sie herzlich und danke dem Herrn Pr\u00e4sidenten f\u00fcr die Worte, die er an mich gerichtet hat. Ich bin gl\u00fccklich, hier zu sein, in diesem sch\u00f6nen, weiten und \u00fcppigen Land, das im Norden den \u00c4quatorialwald umfasst, in der Mitte und gen S\u00fcden Hochebenen und bewaldete Savannen, im Osten H\u00fcgel, Berge, Vulkane und Seen und im Westen weitere gro\u00dfe Gew\u00e4sser, wo der Kongofluss in den Ozean m\u00fcndet. In eurem Land, das wie ein Kontinent im gro\u00dfen afrikanischen Kontinent ist, scheint es, als ob die ganze Erde atme. Wenn auch die Geografie dieser gr\u00fcnen Lunge so reichhaltig und vielf\u00e4ltig ist, so ist die Geschichte nicht ebenso gro\u00dfz\u00fcgig gewesen: Die von Kriegen geplagte Demokratische Republik Kongo leidet innerhalb ihrer Grenzen weiterhin unter Konflikten und Zwangsmigration sowie unter schrecklichen Formen der Ausbeutung, die des Menschen und der Sch\u00f6pfung unw\u00fcrdig sind. Dieses riesige Land voller Leben, dieses\u00a0Zwerchfell\u00a0Afrikas, das von der Gewalt wie von einem Schlag in den Magen getroffen wurde, scheint schon lange Zeit atemlos. Der Pr\u00e4sident hat es erw\u00e4hnt, diesen vergessenen Genozid, unter dem die Demokratische Republik Kongo leidet.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eVergessener Genozid, unter dem die Demokratische Republik Kongo leidet\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Und w\u00e4hrend ihr Kongolesen darum k\u00e4mpft, eure W\u00fcrde und territoriale Integrit\u00e4t vor verwerflichen Versuchen der Zersplitterung des Landes zu sch\u00fctzen, komme ich im Namen Jesu zu euch als ein Pilger der Vers\u00f6hnung und des Friedens. Ich habe mich sehr danach gesehnt, hier zu sein, und endlich komme ich, um euch die N\u00e4he, die Zuneigung und den Trost der ganzen katholischen Kirche zu \u00fcberbringen und von eurem Vorbild der Geduld, des Muts und des Ringens zu lernen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte zu euch durch ein Bild sprechen, das die leuchtende Sch\u00f6nheit dieses Landes gut symbolisiert: das des Diamanten. Liebe Kongolesinnen und Kongolesen, euer Land ist in der Tat\u00a0ein Diamant der Sch\u00f6pfung; aber ihr, ihr alle, seid unendlich viel wertvoller als alle G\u00fcter, die aus diesem fruchtbaren Boden hervorkommen! Ich bin hier, um euch zu umarmen und euch daran zu erinnern, dass ihr von unsch\u00e4tzbarem Wert seid, dass die Kirche und der Papst auf euch vertrauen, dass sie an eure Zukunft glauben, an eine Zukunft, die in euren H\u00e4nden liegen m\u00f6ge und in die ihr eure Gaben der Intelligenz, des Scharfsinns und des Flei\u00dfes einzubringen verdient. Nur Mut, kongolesischer Bruder und kongolesische Schwester! Steh wieder auf, nimm wie einen reinen Diamanten in deine H\u00e4nde zur\u00fcck, was du bist, deine W\u00fcrde und deine Berufung, die Heimat, die du bewohnst, in Harmonie und Frieden zu bewahren. Lebe von Neuem im Geist deiner Nationalhymne, tr\u00e4ume davon und setze ihre Worte in die Tat um: \u201eDurch harte Arbeit werden wir ein Land aufbauen, das sch\u00f6ner ist als zuvor; in Frieden\u201c.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-29154 size-full\" src=\"https:\/\/schoenstatt.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422-3-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"422\" \/><\/p>\n<h3>\u201eDurch harte Arbeit werden wir ein Land aufbauen, das sch\u00f6ner ist als zuvor; in Frieden\u201c<\/h3>\n<p>Liebe Freunde, die normalerweise seltenen Diamanten gibt es hier im \u00dcberfluss. Wenn dies schon f\u00fcr die materiellen Reicht\u00fcmer gilt, die unter der Erde verborgen sind, so gilt das umso mehr f\u00fcr die geistigen Reicht\u00fcmer, die in den Herzen eingeschlossen sind. Und gerade vom Herzen ausgehend bleiben Frieden und Entwicklung m\u00f6glich, denn mit Gottes Hilfe sind die Menschen f\u00e4hig zu Gerechtigkeit und Vergebung, zu Eintracht und Vers\u00f6hnung, zu Engagement und Beharrlichkeit, wenn es darum geht, die ihnen verliehenen Talente fruchtbar werden zu lassen. Deshalb m\u00f6chte ich gleich zu Beginn meiner Reise einen Appell aussprechen: Jeder Kongolese soll sich aufgerufen f\u00fchlen, seinen je eigenen Beitrag zu leisten! Die Gewalt und der Hass d\u00fcrfen bei niemandem mehr Platz im Herzen oder auf den Lippen haben, denn sie sind menschenfeindliche und antichristliche Gef\u00fchle, die die Entwicklung l\u00e4hmen und uns in eine dunkle Vergangenheit zur\u00fcckf\u00fchren.<\/p>\n<h3>\u201eH\u00e4nde weg von der Demokratischen Republik Kongo, H\u00e4nde weg von Afrika! Die Erstickung Afrikas muss aufh\u00f6ren\u201c<\/h3>\n<p>Da wir von gebremster Entwicklung und R\u00fcckkehr in die Vergangenheit sprechen: Es ist tragisch, dass diese Gegenden und der afrikanische Kontinent im Allgemeinen immer noch unter verschiedenen Formen von Ausbeutung leiden. Unbewusst hei\u00dft das Motto bei ganz vielen Kulturen und Leuten: ,Afrika wird ausgenutzt.`Und das ist schrecklich. Nach dem politischen Kolonialismus hat sich n\u00e4mlich ein ebenso versklavender \u201ewirtschaftlicher Kolonialismus\u201c entfesselt. So kann dieses in gro\u00dfem Umfang ausgepl\u00fcnderte Land nicht ausreichend von seinen immensen Ressourcen profitieren: Es ist zu dem Paradoxon gekommen, dass die Fr\u00fcchte seines Bodens es seinen Bewohnern entfremdet haben. Das Gift der Habsucht hat seine Diamanten zu\u00a0Blutdiamanten\u00a0werden lassen. Das ist ein Drama, vor dem die wirtschaftlich weiter fortgeschrittene Welt oft Augen, Ohren und Mund verschlie\u00dft. Aber dieses Land und dieser Kontinent verdienen es, respektiert und angeh\u00f6rt zu werden, sie verdienen Raum und Aufmerksamkeit: H\u00e4nde weg von der Demokratischen Republik Kongo, H\u00e4nde weg von Afrika! Die Erstickung Afrikas muss aufh\u00f6ren: es ist kein Bergwerk, das ausgebeutet, und kein Boden, der zur Pl\u00fcnderung freigegeben ist. Afrika m\u00f6ge selbst der Protagonist seines Schicksals sein! Die Welt m\u00f6ge sich an die Katastrophen erinnern, die im Laufe der Jahrhunderte zum Schaden der Bev\u00f6lkerung dort verursacht wurden, und sie m\u00f6ge dieses Land und diesen Kontinent nicht vergessen. Afrika, das L\u00e4cheln und die Hoffnung der Welt, muss mehr z\u00e4hlen: Man m\u00f6ge mehr dar\u00fcber sprechen, es m\u00f6ge unter den Nationen mehr Gewicht haben und st\u00e4rker vertreten sein!<\/p>\n<h3>\u201eWir k\u00f6nnen uns nicht an das Blut gew\u00f6hnen, das seit Jahrzehnten in diesem Land flie\u00dft und Millionen von Toten fordert\u201c<\/h3>\n<p>Es muss st\u00e4rker zu einer Diplomatie von Menschen f\u00fcr Menschen, von V\u00f6lkern f\u00fcr V\u00f6lker kommen, bei der nicht die Kontrolle von Gebieten und Ressourcen, die Ziele der Expansion und der Gewinnsteigerung im Mittelpunkt stehen, sondern die Wachstumschancen f\u00fcr die Menschen. Wenn man sich dieses Volk anschaut, hat man den Eindruck, dass sich die internationale Gemeinschaft beinahe mit der Gewalt abgefunden hat, die es verschlingt. Wir k\u00f6nnen uns nicht an das Blut gew\u00f6hnen, das seit Jahrzehnten in diesem Land flie\u00dft und Millionen von Toten fordert, ohne dass viele es wissen. Man muss wissen, was hier vor sich geht. M\u00f6gen die laufenden Friedensprozesse, zu denen ich mit aller Kraft ermutige, mit Taten unterst\u00fctzt und die Verpflichtungen eingehalten werden. Gott sei Dank fehlt es nicht an Menschen, die mit wirksamen Projekten zum Wohle der Bev\u00f6lkerung vor Ort und zu einer echten Entwicklung beitragen: nicht blo\u00df durch Wohlt\u00e4tigkeitsprojekte, sondern mit Pl\u00e4nen, die auf ein ganzheitliches Wachstum abzielen. Ich danke den L\u00e4ndern und Organisationen sehr, die in diesem Sinne umfangreiche Hilfe leisten und die Bek\u00e4mpfung von Armut und Krankheit, die Wahrung der Rechtsstaatlichkeit und die Achtung der Menschenrechte f\u00f6rdern. Ich hoffe, dass sie diese edle Aufgabe auch weiterhin mit vollem Einsatz und Mut erf\u00fcllen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>\u201eM\u00f6gen die laufenden Friedensprozesse, zu denen ich mit aller Kraft ermutige, mit Taten unterst\u00fctzt und die Verpflichtungen eingehalten werden\u201c<\/h3>\n<p>Kehren wir zum Bild des Diamanten zur\u00fcck. Einmal bearbeitet, ergibt sich seine Sch\u00f6nheit auch aus seiner Form, aus zahlreichen harmonisch angeordneten Fl\u00e4chen. Auch dieses von seinem typischen Pluralismus bereicherte Land ist von seinem Wesen her vielgestaltig. Diesen Reichtum gilt es zu pflegen ohne dabei in Tribalismus und Gegnerschaft abzugleiten. Das sture Parteiergreifen f\u00fcr die eigene Ethnie oder f\u00fcr Partikularinteressen, das Hass- und Gewaltspiralen f\u00f6rdert, schadet allen, weil es die notwendige \u201eChemie des Zusammenseins\u201c blockiert. Apropos Chemie: Es ist interessant, dass Diamanten aus einfachen Kohlenstoffatomen bestehen, die jedoch, wenn sie sich anders verbinden, Graphit bilden. Praktisch ist der Unterschied zwischen der Helligkeit eines Diamanten und der Dunkelheit von Graphit durch die Art und Weise gegeben, wie die einzelnen Atome innerhalb des Kristallgitters angeordnet sind. Nicht metaphorisch gesprochen geht es nicht um das Wesen der Menschen oder der ethnischen und sozialen Gruppen, sondern um die Art und Weise, wie die Menschen sich entscheiden, zusammenzuleben: Die Bereitschaft oder der Unwille, aufeinander zuzugehen, sich zu vers\u00f6hnen und neu zu beginnen, macht den Unterschied zwischen der Dunkelheit des Konflikts und einer hellen Zukunft in Frieden und Wohlstand aus.<\/p>\n<h3>\u201eIn besonderer Weise sind die Religionen mit ihrem Erbe an Weisheit aufgerufen, dazu beizutragen, indem sie sich t\u00e4glich bem\u00fchen, auf jegliche Aggression, Proselytismus und Zwang zu verzichten\u201c<\/h3>\n<p>Liebe Freunde, unser Vater im Himmel m\u00f6chte, dass wir einander als Br\u00fcder und Schwestern einer einzigen Familie annehmen und auf eine Zukunft hinarbeiten, die mit den anderen gemeinsam und nicht gegen die anderen ist. \u00bbBintu bantu\u00ab: Eines eurer Sprichw\u00f6rter erinnert uns sehr wirkungsvoll daran, dass der wahre Reichtum die Menschen und gute Beziehungen zu ihnen sind. In besonderer Weise sind die Religionen mit ihrem Erbe an Weisheit aufgerufen, dazu beizutragen, indem sie sich t\u00e4glich bem\u00fchen, auf jegliche Aggression, Proselytismus und Zwang zu verzichten, Mittel, die der menschlichen Freiheit unw\u00fcrdig sind. Wenn man dazu verkommt, sich aufzudr\u00e4ngen und wahllos, durch T\u00e4uschung oder mit Gewalt, Anh\u00e4nger einzufangen, brandschatzt man das Gewissen der anderen und kehrt dem wahren Gott den R\u00fccken, denn \u2013 vergessen wir das nicht \u2013 \u00bbwo [\u2026] der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit\u00ab (2\u00a0Kor\u00a03,17).\u00a0 Und wo keine Freiheit ist, da ist der Geist des Herrn nicht. Bei den Bem\u00fchungen um eine Zukunft in Frieden und Geschwisterlichkeit spielen auch die Mitglieder der Zivilgesellschaft, von denen einige anwesend sind, eine wesentliche Rolle. Sie haben oft bewiesen, dass sie es verstehen, sich unter gro\u00dfen Opfern der Ungerechtigkeit und dem Verfall zu widersetzen, um die Menschenrechte, die Notwendigkeit einer soliden Bildung f\u00fcr alle und ein w\u00fcrdigeres Leben f\u00fcr einen jeden zu verteidigen. Ich danke den Frauen und M\u00e4nnern, insbesondere den jungen Menschen dieses Landes, die deshalb in unterschiedlichem Ma\u00dfe gelitten haben, aufrichtig und zolle ihnen Anerkennung.<\/p>\n<p>Der Diamant bricht durch seine Transparenz das Licht, das er empf\u00e4ngt, auf wunderbare Weise. Viele von euch gl\u00e4nzen durch die Rolle, die sie innehaben. Diejenigen, die zivilgesellschaftliche und Regierungsverantwortung innehaben, sind daher aufgerufen, mit kristalliner Klarheit zu handeln und den erhaltenen Auftrag als Mittel zum Dienst an der Gesellschaft zu leben. Macht ist n\u00e4mlich nur dann sinnvoll, wenn sie zum Dienst wird. Wie wichtig ist es, in diesem Geist zu handeln und Autoritarismus, Suche nach billigem Gewinn und Geldgier zu meiden, die der Apostel Paulus \u00bbdie Wurzel aller \u00dcbel\u00ab nennt (1\u00a0Tim\u00a06,10). Und gleichzeitig freie, transparente und glaubw\u00fcrdige Wahlen zu f\u00f6rdern; die Beteiligung an Friedensprozessen noch mehr auf Frauen, Jugendliche und Randgruppen auszudehnen; das Gemeinwohl und die Sicherheit der Menschen statt pers\u00f6nlicher oder gruppenspezifischer Interessen zu suchen; die Pr\u00e4senz des Staates in allen Teilen des Territoriums zu st\u00e4rken; sich der vielen vertriebenen Menschen und Fl\u00fcchtlinge annehmen. Man darf sich nicht von denen manipulieren oder kaufen lassen, die das Land in Gewalt belassen wollen, um es auszubeuten und verwerfliche Gesch\u00e4fte zu machen: Das bringt nur Misskredit und Schande, zusammen mit Tod und Elend. Stattdessen tut es gut, sich den Menschen zu n\u00e4hern, um zu erkennen, wie sie leben. Die Menschen haben Vertrauen, wenn sie sp\u00fcren, dass diejenigen, die sie regieren, ihnen wirklich nahe sind, und zwar nicht aus Berechnung oder zur Schau, sondern um zu dienen.<\/p>\n<h3>\u201eMan darf sich nicht von denen manipulieren oder kaufen lassen, die das Land in Gewalt belassen wollen, um es auszubeuten und verwerfliche Gesch\u00e4fte zu machen\u201c<\/h3>\n<p>In der Gesellschaft ist es oft die Dunkelheit der Ungerechtigkeit und Korruption, die das Licht des Guten verdunkelt. Augustinus, der auf diesem Kontinent geboren wurde, fragte sich schon vor Jahrhunderten: \u00bbWas sind \u00fcberhaupt Reiche, wenn die Gerechtigkeit fehlt, anderes als gro\u00dfe R\u00e4uberbanden?\u00ab (De civ. Dei, IV, 4). Gott ist auf der Seite derer, die nach Gerechtigkeit hungern und d\u00fcrsten (vgl.\u00a0Mt\u00a05,6). Wir d\u00fcrfen nicht m\u00fcde werden, uns f\u00fcr Recht und Billigkeit in allen Bereichen einzusetzen und gegen Straflosigkeit und die Manipulation von Gesetzen und Informationen zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p><strong>Ein Diamant kommt naturrein<\/strong>, aber roh und bearbeitungsbed\u00fcrftig aus der Erde. So m\u00fcssen auch die wertvollsten Diamanten der kongolesischen Erde, die Kinder dieser Nation, gute Bildungsm\u00f6glichkeiten n\u00fctzen k\u00f6nnen, damit sie ihre brillanten Talente voll zur Geltung bringen k\u00f6nnen. Bildung ist von grundlegender Bedeutung: Sie ist der Weg in die Zukunft, der Weg, der zur vollen Freiheit dieses Landes und des afrikanischen Kontinents einzuschlagen ist. Es besteht die dringende Notwendigkeit, in sie zu investieren, um Gesellschaften zu formen, die nur dann stabil sein werden, wenn sie gut ausgebildet sind und die nur dann autonom sind, wenn sie sich ihres Potenzials voll bewusst sind und es mit Verantwortung und Ausdauer entfalten k\u00f6nnen. Aber viele Kinder gehen nicht zur Schule: Wie viele werden ausgebeutet, statt eine w\u00fcrdige Ausbildung zu erhalten! Zu viele sterben, weil sie in den Minen Sklavenarbeit verrichten m\u00fcssen. Es d\u00fcrfen keine M\u00fchen gescheut werden, um die Gei\u00dfel der Kinderarbeit anzuprangern und ihr ein Ende zu setzen. Wie viele M\u00e4dchen werden ausgegrenzt und in ihrer W\u00fcrde verletzt! Die Kinder, die M\u00e4dchen, die jungen Menschen sind die Zukunft der Hoffnung, sie sind die Hoffnung: Lassen wir nicht zu, dass sie ausgel\u00f6scht wird, sondern pflegen wir sie mit Leidenschaft!<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie Kinder, die M\u00e4dchen, die jungen Menschen sind die Hoffnung: Lassen wir nicht zu, dass sie ausgel\u00f6scht wird, sondern pflegen wir sie mit Leidenschaft!\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Diamant erinnert als Geschenk der Erde an die Bewahrung der Sch\u00f6pfung, an den Schutz der Umwelt. Die Demokratische Republik Kongo, im Herzen Afrikas gelegen, beherbergt eine der gr\u00f6\u00dften gr\u00fcnen Lungen der Welt, die es zu erhalten gilt. Wie im Falle von Frieden und Entwicklung ist auch in diesem Bereich eine breit angelegte und fruchtbare Zusammenarbeit wichtig, die ein wirksames Eingreifen erm\u00f6glicht, ohne externe Modelle aufzuoktroyieren, die f\u00fcr diejenigen, die helfen, n\u00fctzlicher sind als f\u00fcr diejenigen, denen geholfen wird. Viele haben Afrika um Engagement gebeten und Hilfe bei der Bek\u00e4mpfung des Klimawandels und des Coronavirus angeboten. Dies sind sicher Chancen, die es zu nutzen gilt, aber es braucht vor allem Gesundheits- und Sozialmodelle, die nicht nur auf die Dringlichkeiten des Augenblicks reagieren, sondern zu einem effektiven sozialen Wachstum beitragen: Solide Strukturen und ehrliches und kompetentes Personal, um die schwerwiegenden Probleme zu \u00fcberwinden, die die Entwicklung im Keim ersticken, wie den Hunger und die Malaria.<\/p>\n<h3>Einladung zum Neubeginn<\/h3>\n<p>Schlie\u00dflich ist der Diamant das Mineral nat\u00fcrlichen Ursprungs mit der h\u00f6chsten H\u00e4rte; seine Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber Chemikalien ist sehr hoch. Das st\u00e4ndige Sich-Wiederholen gewaltt\u00e4tiger Angriffe und die vielen beschwerlichen Situationen k\u00f6nnten die Widerstandsf\u00e4higkeit der Kongolesen schw\u00e4chen, ihre Entschlossenheit untergraben, sie zu Entmutigung und R\u00fcckzug in die Resignation f\u00fchren. Aber im Namen Christi, der der Gott der Hoffnung ist, der Gott aller M\u00f6glichkeiten, der immer die Kraft zum Neubeginn gibt, im Namen der W\u00fcrde und des Wertes der wertvollsten Diamanten dieses herrlichen Landes, die seine B\u00fcrger sind, m\u00f6chte ich alle zu einem mutigen und inklusiven sozialen Neubeginn einladen. Die leuchtende, aber verletzte Geschichte des Landes verlangt dies, und vor allem junge Menschen und Kinder flehen danach. Ich bin bei euch und begleite jede Bem\u00fchung um eine friedliche, harmonische und bl\u00fchende Zukunft dieses gro\u00dfartigen Landes mit meinem Gebet und meiner N\u00e4he. Gott segne die ganze kongolesische Nation!<\/p>\n<p><iframe title=\"Kinshasa, Begegnung mit den Autorit\u00e4ten, 31. Januar 2023, Papst Franziskus\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/zdxdEfh5qIA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/\">Vatican News.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seine erste Rede in der Demokratischen Republik Kongo hat Papst Franziskus am fr\u00fchen Dienstagabend gehalten. Wir dokumentieren die Papst-Ansprache bei der Begegnung mit den Vertretern der Regierung, der Zivilgesellschaft und mit dem Diplomatischen Korps im Garten des \u201ePalais de la Nation\u201c in Kinshasa auf Deutsch gem\u00e4\u00df der offiziellen Vatikan-\u00dcbersetzung. 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