{"id":49805,"date":"2023-03-08T18:08:37","date_gmt":"2023-03-08T17:08:37","guid":{"rendered":"https:\/\/schoenstattdev.wpenginepowered.com\/?p=29569"},"modified":"2025-05-15T20:41:14","modified_gmt":"2025-05-15T18:41:14","slug":"die-herausforderung-frau-sein-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schoenstatt.com\/de\/die-herausforderung-frau-sein-heute\/","title":{"rendered":"Die Herausforderung Frau zu sein"},"content":{"rendered":"<p>Im Jahr 2020 erlebten wir mit gro\u00dfer Freude das 100-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um des Anfangs der Frauenbewegung in Sch\u00f6nstatt. Wir reflektierten \u00fcber das Wesen und die Sendung der Frau aus verschiedenen Perspektiven: historisch, spirituell, theologisch, sozial, kulturell usw. Diese Themen haben uns viele Erkenntnisse gebracht, aber auch Fragen aufgeworfen: Sind die Themen, die Pater Kentenich im letzten Jahrhundert angesprochen hat, noch heute g\u00fcltig? Wie k\u00f6nnen wir das Ideal der Frau in der heutigen Zeit leben? Vor welchen Herausforderungen stehen wir?<\/p>\n<figure id=\"attachment_29564\" aria-describedby=\"caption-attachment-29564\" style=\"width: 683px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-29564 size-large\" style=\"font-size: 14px;\" src=\"https:\/\/schoenstattdev.wpenginepowered.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/joel-muniz-HvZDCuRnSaY-unsplash-683x1024.jpg\" alt=\"frau sein heute\" width=\"683\" height=\"1024\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29564\" class=\"wp-caption-text\">Bild: Joel-Muniz-HvZDCuRnSaY-unsplash<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Herausforderungen heute und immer<\/h2>\n<p>Zun\u00e4chst m\u00fcssen wir unterscheiden, es gibt st\u00e4ndige Herausforderungen, zu allen Zeiten und in allen Kulturen, die sich auf das \u00fcberzeitliche Bild der Frau (Seinsordnung) beziehen, und es gibt andere, die auf die Fragen, Bed\u00fcrfnisse und Sehns\u00fcchte einer bestimmten Zeit antworten. Die heutige Zeit stellt wie nie zuvor die Frage nach der Frau und steht in gewisser Weise vor einem R\u00e4tsel: Frauen sind zum Thema geworden, in manchen F\u00e4llen zu einem Symbol. Was bedeutet es, Frau sein? Was ist der Beitrag der Frauen? Frauen wollen heute nicht mehr unbemerkt bleiben, sie wollen ber\u00fccksichtigt werden. Die traditionellen Ansichten \u00fcber Frauen werden abgelehnt. Feministische Bewegungen, obwohl die sehr unterschiedlich sind, versuchen, dieses Bewusstsein zu st\u00e4rken, zu fordern.<\/p>\n<h2>Die Frau, ein Ebenbild Gottes: Wiederentdeckung der Gottesebenbildlichkeit<\/h2>\n<p>Die Wurzel des weiblichen Seins ist nach Pater Kentenich eine kindliche Haltung, die weit davon entfernt ist, ein schwaches, passives, unterw\u00fcrfiges und abh\u00e4ngiges Wesen darzustellen, sondern auf die Gr\u00f6\u00dfe und St\u00e4rke DER Frau verweist, die ihr Leben frei auf die liebevolle F\u00fchrung Gottes gr\u00fcndet, der die Geschicke der Welt lenkt. Eine Frau ist dann voll und ganz Frau, wenn sie Kind werden kann, die in zutiefst in Gott gr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Die Frau wird von Gott her verstanden, und Gott wird von der Frau her neu verstanden. Das Evangelium Jesu Christi, dessen Zentrum die Offenbarung des Vaters ist, wird durch die Frau verst\u00e4ndlicher und lebendiger, weil in ihr die Kindlichkeit als grundlegende Lebenshaltung eingeschrieben ist: Frau zu sein, hei\u00dft Kind sein, und andere zum Vater zu f\u00fchren (Mutterschaft).<\/p>\n<p>Kindlichkeit ist jedoch ein dynamischer Prozess. Das hei\u00dft, wir sind Kinder Gottes, aber gleichzeitig befinden wir uns immer auch auf dem Weg der \u201eKindwerdung&#8220;. Das Ideal ist, dem Sohn Gottes immer \u00e4hnlicher zu werden, die gleiche Gesinnung wie er zu haben (Phil 2,5). Um das Ideal der Kindlichkeit zu leben, ist es daher wichtig, unser Bild von Gott zu \u00fcberdenken. Wenn wir an einen Gott glauben, der nur menschliche Erfolge belohnt, der verbietet und verurteilt, oder der ein fernes, ebenso transzendentes wie unerreichbares Wesen ist, dann wird es f\u00fcr uns schwierig sein, die authentische kindliche Einstellung zu verstehen. Diese Kindlichkeit zieht die Kraft der barmherzigen Liebe herab und hilft, die eigenen Grenzen anzuerkennen und zu akzeptieren.<\/p>\n<h2>(Selbst)Wertsch\u00e4tzung der W\u00fcrde der Frau: keine Notwendigkeit, Stereotypen zu entsprechen<\/h2>\n<p><em><strong>Was ist die Herausforderung der Kindlichkeit f\u00fcr Frauen heute? Ist sie nur eine vor\u00fcbergehende Entwicklungsstufe oder ein Prozess zum Wachstum und zur Unabh\u00e4ngigkeit? Kann sie alle Lebensabschnitte umfassen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Pater Kentenich ist \u00fcberzeugt, der gr\u00f6\u00dfte Grad der Vollendung, die wir anstreben k\u00f6nnen, ist die volle, reife Kindlichkeit. Sie bedeutet die Anerkennung der W\u00fcrde der Frau, wei\u00df aber auch um ihre Schw\u00e4chen und ihre Abh\u00e4ngigkeit, und ringt um eine vertrauensvolle Hingabe an Gott in allen Lebensumst\u00e4nden. Es bedeutet ein totales Ja zu Gott, zu allem, was er uns zugedacht hat. Es ist ein lebenslanger Prozess, es ist der Weg, den Maria gegangen ist.<\/p>\n<p>Die Suche nach der Anerkennung des Wertes und der W\u00fcrde der Frau ist zu allen Zeiten eine Herausforderung gewesen, auch wenn es oft bei der Suche nach \u00e4u\u00dferer Anerkennung blieb. Es ist vielleicht nicht die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr Frauen heute, dass die anderen \u2013 M\u00e4nner oder die Gesellschaft \u2013 sie anerkennen (in ihrer Originalit\u00e4t, ihren Rechten usw.), sondern auch, dass die Frauen sich selbst kennen, akzeptieren und sch\u00e4tzen lernen.<\/p>\n<p>Die Frau braucht die Gewissheit, von einem Du geliebt zu werden, das ihr keine Bedingungen stellt, um dieser Liebe w\u00fcrdig zu sein. Die Liebe und Erw\u00e4hlung durch Gott sind die urspr\u00fcngliche Quelle der kindlichen W\u00fcrde, nicht eigene Verdienste oder menschliches Tun.<\/p>\n<p>Diese Kindlichkeit, die sich als geliebtes Kind des Vaters wei\u00df, schenkt der Pers\u00f6nlichkeit eine tiefe Freiheit. Sie bef\u00e4higt die Frau, <a href=\"https:\/\/schoenstattdev.wpenginepowered.com\/de\/spiritualitat\/das-plus-der-frau-nach-pater-josef-kentenich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">authentisch <\/a>und original zu sein, ohne zu versuchen, in Formen zu passen, die von der Mode des Augenblicks diktiert werden, die vermassen und entpers\u00f6nlichen.<\/p>\n<h2>Anerkennung der eigenen Kleinheit vor Gott: Gott liebt uns, nicht \u201etrotz\u201c&#8230;<\/h2>\n<p>Es ist eine gro\u00dfe Herausforderung, in einer Gesellschaft, die vom Bed\u00fcrfnis nach Erfolg bestimmt ist, das Erkennen unserer Grenzen, unseres Versagens und unserer Kleinheit zu lernen. Pater Kentenich nimmt dieses Thema sehr ernst. Er bekr\u00e4ftigt, dass \u201emeine Armseligkeit\u201c, die anerkannte Armseligkeit, die mit Vertrauen anerkannt wird, der gr\u00f6\u00dfte Titel ist, der uns das Recht auf die barmherzige Liebe des Vaters gibt. Aus dieser Perspektive f\u00fchren uns Schw\u00e4chen und Begrenzungen, die wir kennen und anerkennen, zu Gott und \u00f6ffnen uns f\u00fcr seine Barmherzigkeit, um ihn in unserem Leben wirken zu lassen.<\/p>\n<p>Heutzutage stehen Frauen in einen st\u00e4ndigen Kampf mit sich selbst. Auf der einen Seite haben sie gro\u00dfe Ideale, auf der anderen Seite viele Entt\u00e4uschungen, die sie in ihrer Sehnsucht nach dem Gro\u00dfen, dem Hohen entmutigen. Papst Franziskus stellt in seinem apostolischen Schreiben <a href=\"http:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/apost_letters\/documents\/papa-francesco-lettera-ap_20201208_patris-corde.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Patris corde<\/a> feststellt: \u201eAllzu oft denken wir, dass Gott sich nur auf unsere guten und starken Seiten verl\u00e4sst, w\u00e4hrend sich in Wirklichkeit die meisten seiner Pl\u00e4ne durch und trotz unserer Schwachheit realisieren.\u201c Pater Kentenich w\u00fcrde hinzuf\u00fcgen: nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Schw\u00e4che. Durch unser Kleinsein zeigt sich die Gr\u00f6\u00dfe und das Wirken Gottes in unserem Leben deutlicher, ebenso die Wirklichkeit, dass wir\u00a0 Werkzeuge sind in seinen H\u00e4nden. Das Anerkennen unserer Grenzen macht uns nicht schwach, sondern stark, so wie der heilige Paulus, der sich seiner Schw\u00e4chen r\u00fchmte (2 Kor 12,9).<\/p>\n<h2>Die Anerkennung ihrer Sendung<\/h2>\n<p>Wenn die Frau sich selbst erkannt und angenommen hat, sowohl in ihrem Kleinsein als auch in ihrer wirklichen W\u00fcrde, steht sie vor der gro\u00dfen Herausforderung, ihre pers\u00f6nliche und gemeinschaftliche Sendung in der Welt zu entdecken. Sie ist f\u00fcr etwas Gro\u00dfes geschaffen: Seele zu sein, Leben in die Gesellschaft und Kultur zu bringen.<\/p>\n<p>Zu allen Zeiten wurde die Lebensn\u00e4he der Frau hervorgehoben, da sie eine besondere Sensibilit\u00e4t hat, um die Grenzen des Menschseins, die konkrete Realit\u00e4t und individuelle Situationen (Schmerz, Mangel, pers\u00f6nliche Sehns\u00fcchte &#8230;) zu verstehen. In einer Kultur, die von Erfolg, Produktivit\u00e4t und Leistung gepr\u00e4gt ist, sind die weiblichen Werte ein Weckruf gegen Exzesse und verlangen ein soziales, kulturelles und wirtschaftliches Korrektiv, um uns nicht zu entmenschlichen. Die Frau repr\u00e4sentiert ein Plus an Menschlichkeit, das unverzichtbar ist, um die Grenzen des Fortschritts und einen gr\u00f6\u00dferen existenziellen Realit\u00e4tssinn zu gewinnen.<\/p>\n<p>Aus dieser Perspektive dr\u00fcckt Papst Franziskus aus, \u201ees ist notwendig, die R\u00e4ume f\u00fcr eine st\u00e4rkere weibliche Pr\u00e4senz zu erweitern\u201c (19.08.2013), wir k\u00f6nnten sagen: marianischer, erfahrungsbezogener, organischer werden.<\/p>\n<p>Die Gesellschaft braucht Frauen, die \u201estark und w\u00fcrdig, schlicht und mild, Liebe, Fried und Freud verbreiten\u201c (Himmelw\u00e4rts, <a href=\"http:\/\/schhw.net\/de\/chapter_26.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werkzeugslied, 609<\/a>). In diesem Sinne erkennen wir die Notwendigkeit, sich in einem Dienst an ein Du zu verschenken. Dienen wird oft als eine Form der Sklaverei angesehen, obwohl es genau das Gegenteil ist: eine Form der Selbsthingabe und Freiheit nach dem Bild Christi (Joh 10,18; Mt 20,28). Der Dienst ist eine Verwirklichung des Evangeliums nach dem Vorbild der kindlichen Selbsthingabe Jesu und Marias.<\/p>\n<figure id=\"attachment_29560\" aria-describedby=\"caption-attachment-29560\" style=\"width: 683px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/schoenstattdev.wpenginepowered.com\/de\/kirche\/maria-ikone-der-frau-fuer-eine-marianische-synodale-kirche\/\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-29560 size-large\" src=\"https:\/\/schoenstattdev.wpenginepowered.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/grant-whitty-5lzWL1tmpgs-unsplash-683x1024.jpg\" alt=\"frau sein heute\" width=\"683\" height=\"1024\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-29560\" class=\"wp-caption-text\">Bild: Grant-Whitty-5lzWL1tmpgs-unsplash<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Wachsen und reifen in Beziehungen<\/h2>\n<p>Die weibliche Identit\u00e4t w\u00e4chst und reift nicht in erster Linie aus der Reflexion, sondern aus pers\u00f6nlichen Erfahrungen und Bindungen, in denen sich das eigene Wesen offenbart und best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Die Frau, wie auch der Mann, wachsen und reifen entscheidend in Beziehungen (Kultur). In authentischen pers\u00f6nlichen Beziehungen findet die Frau zum Sinn ihres Lebens, sie versteht ihre verborgenen Sehns\u00fcchte. Das Fehlen tiefer und gesunder Bindungen macht sie unsicher in ihrer Identit\u00e4t, bis sie schlie\u00dflich unf\u00e4hig wird, ihrem eigenen Wesen gem\u00e4\u00df\u00a0 zu reagieren.<\/p>\n<h2>Hand in Hand mit Maria<\/h2>\n<p>In diesem Panorama der Suche, der lebensm\u00e4\u00dfigen Erkenntnis, der Selbstwertsch\u00e4tzung der Frau kann die Antwort auf die Frage nach der weiblichen Identit\u00e4t vom Leben selbst kommen; vermittelt von konkreten Personen, die die F\u00fclle des Lebens als Frau repr\u00e4sentieren, verk\u00f6rpern und ausstrahlen, also Frauen, die als unmittelbare Referenz f\u00fcr andere Frauen dienen, in denen sich die Sehns\u00fcchte vieler anderer b\u00fcndeln.<\/p>\n<p>Auf der \u00fcbernat\u00fcrlichen Ebene ist das Referenzmodell schlechthin Maria. Sie verk\u00f6rpert einen Lebensentwurf, der sich in Formen von Lebensf\u00fclle in konkreten Personen widerspiegelt. Sie ist das treue Kind des Vaters und die Begleiterin und Mitarbeiterin Jesu bei all seinem Wirken. Sie lehrt uns den Weg der Kindlichkeit, der Abh\u00e4ngigkeit, des Dienens und der Ganzhingabe. Mit anderen Worten: Die Frau heute findet ihre originelle Pers\u00f6nlichkeit durch vorgelebte Heiligkeit, die in anderen Personen sichtbar und verstanden wird. Wenn eine Frau ein solches Vorbild findet, dauert es nicht lange, bis ihr Herz gl\u00fcht und sie sich danach sehnt, in der gleichen geistigen Welt zu leben.<\/p>\n<h2>Eine gro\u00dfe Chance und eine gro\u00dfe Herausforderung<\/h2>\n<p>Unsere heutige Zeit ist eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr die Frau, voller Herausforderungen.\u00a0 Sie kann nicht so weiterleben wie bisher, sondern muss entschiedener in das \u00f6ffentliche, soziale, kulturelle, produktive Leben usw. eingreifen und vor allem mit mehr Entschlossenheit und Wagemut ihre W\u00fcnsche, ihre Ideen, ihre Projekte einbringen, die eine Ausstrahlung ihres Wesens und ihres Ideals sind. Sie muss alle Bereiche des Lebens durchdringen, entsprechend ihrem Beruf, ihrer Berufung und ihrem Lebensstand.<\/p>\n<p>Die Erfahrung einer in Gott gegr\u00fcndeten Kindlichkeit wird der Frau die Authentizit\u00e4t erm\u00f6glichen, nach der sie sich sehnt, die Freiheit, nach der sie verlangt, die innere Gewissheit des Herzens, dass sie geliebt und akzeptiert wird, so wie sie ist. Es ist der Weg einer reifen spirituellen Kindlichkeit: ein Weg, den wir leben und mit \u00dcberzeugung weitergeben wollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_29552\" aria-describedby=\"caption-attachment-29552\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-29552 size-medium\" src=\"https:\/\/schoenstatt.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Pierina-Monte-Riso-1.jpeg\" alt=\"frau sein heute\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/schoenstatt.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Pierina-Monte-Riso-1.jpeg 1080w, https:\/\/schoenstatt.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Pierina-Monte-Riso-1-768x768.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29552\" class=\"wp-caption-text\">Pierina Monte Riso, Argentina &#8211; Autorin<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Sch\u00f6nstatt fragen wir immer wieder, wie man die Grundlagen der Bewegung und die Vision Pater Kentenichs auf konkrete Themen der heutigen Zeit anwenden kann. 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